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Fragen zum Thema: Wohnunggefragt von Muki am 11.09.2009 um 19.08 Uhr 0x 0x beantwortet von Trick-Track am 12.09.2009 um 05.13 Uhr Das Produkt Wohn-Riester gibt es, und es ist tatsächlich neu! Wie bei allen Riester-Renten profitiert der Sparer von staatlichen Zuschüssen und steuerlichen Vergünstigungen. Die Vorteile der Wohn-Riester-Versicherung belaufen sich insgesamt auf 50.000 Euro. Es könne alle 100 % der Riester-Rente für eine Immobilie verwendet werden. Was die staatliche Förderung anbelangt, so kann sie insgesamt bei 62.000 Euro liegen. Damit kann man durchaus sagen, dass die Wohn-Riester-Versicherung ein sehr gutes Produkt ist. gefragt von Malo am 15.09.2009 um 04.15 Uhr 0x 0x beantwortet von Tira am 15.09.2009 um 17.48 Uhr Einen Markt für Luxusimmobilien gibt es in Deutschland sehr wohl, doch ist dieser überraschend kleine. Gerade mal 200.000 Häuser und 15.000 Wohnungen gehören dazu. Reger Handel ist nur in Regionen festzustellen, wo auch die Kaufkraft größer ist. Das ist zum Beispiel in Städten wie München, Düsseldorf oder Hamburg der Fall. Was den Preis anbelangt, so beläuft er sich zum Beispiel auf 750.000 Euro pro Haus. Das ist natürlich eine stattliche Summe. Dafür kann man es sich dann mehr als gut gehen lassen. Die Wohnqualität ist natürlich einmalig. Obwohl ich der Meinung bin das es sich immer Lohnt eher nach Mietwohnungen sich umzuschauen. gefragt von Mamor am 12.09.2009 um 07.13 Uhr 0x 0x beantwortet von Eisberg am 13.09.2009 um 01.16 Uhr Sparen will gelernt sein – in der Tat! Wie man am besten spart, muss man selber herausfinden. Allerdings gibt es die Möglichkeit, sein Geld gewinnbringend anzulegen. Aktien, Termingelder oder Fonds eignen sich dazu. Wer das Risiko liebt, der kann sich mit dem Aktienmarkt beschäftigen. Für eine Wohnung spart man aber nicht langfristig, sondern kurzfristig. Deswegen lohnt es sich, mit dem Termingeld zu beschäftigen. Das Geld wird auf ein Konto gelegt, das verzinst wird, kann aber auch jederzeit wieder abgehoben werden. Damit geht man keine großen Risiken ein und kann bestimmt für die eigene Wohnung einen angemessenen Betrag ansparen. gefragt von Lara am 17.09.2009 um 19.06 Uhr 0x 0x beantwortet von Ipsi am 18.09.2009 um 01.28 Uhr Der Erwerb einer Eigentumswohnung ist eine sinnvolle Geldanlage und ist ein Trumpf in Zeiten der Inflation. Um aber die Investition realisieren zu können, muss ein Kredit aufgenommen werden. Aufgrund der momentanen Finanzkrise ist daher die Frage berechtigt, ob es sich überhaupt lohnt, eine Eigentumswohnung zu erwerben. Das lohnt sich dann, wenn die Zinsen niedrig sind, um die Kreditsumme so schnell wie möglich abbezahlen zu können. Momentan ist aber kaum mit niedrigen Zinsen zu rechnen, da viele Banken nicht im entsprechenden Maß liquide sind. Das ist die Folge der Finanzkrise. Es ist daher gut zu überlegen, ob man sich zur Zeit an Bankinstitute wendet. gefragt von Rollo am 15.09.2009 um 00.52 Uhr 0x 0x beantwortet von Zig-zag am 16.09.2009 um 08.00 Uhr Ein Vermieter stellt eine Wohnung bzw. ein Zimmer zur Verfügung, welche gemietet werden können. Dieses Geschäft ist an Kosten gebunden, die für den Mieter entstehen. Folglich ist der Vermieter auf Sicherheit aus und bemüht sich um seriöse und zuverlässige Miete. Deswegen verlangen viele Vermieter bestimmte Nachweise, zu denen auch das polizeiliche Führungszeugnis gehören kann. Allerdings ist das nicht die Regel. Im Grunde genommen kommt es sogar selten dazu, dass Vermieter ein solches Zeugnis verlangen, doch kann das nicht ausgeschlossen werden. gefragt von Ralfo am 18.09.2009 um 17.03 Uhr 0x 0x beantwortet von Geizhals am 19.09.2009 um 15.01 Uhr Das Wohngeld ist eine staatlich Unterstützung, die auf die Finanzierung der Wohnkosten zugeschnitten ist. Zu beantragen ist das Wohngeld beim Wohnungsamt, wo diverse Unterlagen vorzulegen ist. Dazu gehört auch der Einkommensnachweis, aus dem hervorgeht, wie viel der Antragsteller verdient. Verdient er zu viel, dann wird das Wohngeld nicht gewährt. Ist das Einkommen jedoch gering, dann darf sich der Antragsteller auf eine Unterstützung freuen. Auf jeden Fall ist dem Antragsteller das Geld garantiert, und er muss es auch nicht zurückzahlen, was viele befürchten. Es handelt sich wohlgemerkt um eine Unterstützung, nicht um einen Kredit. gefragt von Amos am 19.09.2009 um 04.11 Uhr 0x 0x beantwortet von Fila am 19.09.2009 um 20.46 Uhr Deutschland versteht sich als Sozialstaat und unterstützt Personen, die zu Randgruppen und den Benachteiligten gehören. Er unterstützt Arbeitslose und Pflegefälle, aber auch Menschen, die wenig verdienen und dennoch eine Miete zahlen müssen. Schüler, die mit einem Partner zusammenziehen, können unterstützt werden. Sie können zum Beispiel Wohnungsgeld bekommen, doch liegt das nicht daran, dass sie mit dem Partner zusammenziehen, sondern dass die Wohngemeinschaft insgesamt zu wenig verdient, um die Miete zu bezahlen und den weiteren Lebensunterhalt zu meistern. Oft werden Einkommensnachweise beider Partner verlangt, um darüber entscheiden zu können. gefragt von Lieferant am 12.09.2009 um 13.37 Uhr 0x 0x beantwortet von Michael am 13.09.2009 um 06.45 Uhr Studenten haben nur wenige Geld zur Verfügung – so viel ist bekannt. Bekannt ist jedoch, dass sie von Unterstützungen des Staates profitieren. Der Staat garantiert eine Ausbildungsförderung, das heißt ein Einkommen während des Studiums. Zum andern gibt es tatsächlich die Möglichkeit, Wohnungsgeld zu beantragen. Dieses wird jedoch nur dann genehmigt, wenn der Antragsteller, das heißt der Student, nicht zu viel verdient. Meistens muss angegeben werden, wie viel die Wohnung bzw. das Zimmer in einer WG im Monat kostet. Auf dieser Basis wird schließlich entschieden, ob Anspruch besteht.
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