 |
Fragen zum Thema: Wirtschaftgefragt von Vulkan am 14.09.2009 um 21.54 Uhr 0x 0x beantwortet von Eilie am 15.09.2009 um 00.56 Uhr Die vier Sektoren stellen Wirtschaftsbereiche dar, in der auf verschiedene Art gearbeitet wird. Im primären Sektor werden landwirtschaftliche Erzeugnisse geschaffen, was zum Beispiel durch Viehzucht oder Ackerbau geschieht. Im sekundären Sektor wird industriell Produziert, was in Fabriken geschieht. Der dritte Sektor ist der Dienstleistungssektor, in den zum Beispiel Handelsbetriebe fallen. Der quartiäre Sektor ist relativ neu und stellt einen Sektor dar, in dem es unter anderem um Beschaffung, Verarbeitung oder Aufbereitung von Informationen geht. gefragt von Diegi am 14.09.2009 um 21.51 Uhr 0x 0x beantwortet von Zara am 16.09.2009 um 07.07 Uhr Das ökonomische Prinzip basiert darauf, eine möglichst hohe Kapitalrentabilität zu erbringen. Dabei wird immer das eingesetzte Kapital ins Verhältnis zum Überschuss gesetzt. Es wird daher angestrebt, mit so einem bestimmten Kapitalanteil so viel Rendite zu erzielen, wie es möglich ist. Die andere Variante wäre, eine bestimmte Rendite mit so wenig Kapital wie möglich zu erzielen. In beiden Fällen greift das ökonomische Prinzip, dem sich auch jedes Wirtschaftssubjekt verpflichtet fühlt, wenn es in den Wirtschaftsprozess eintritt. gefragt von Hamasi am 15.09.2009 um 14.00 Uhr 0x 0x beantwortet von Trixi am 15.09.2009 um 18.37 Uhr Um das Bruttosozialprodukt zu ermitteln, sie Zahlen in Bezug auf die Umsätze aller Unternehmen nötig. In eine solche Rechnung gehen aber diverse wirtschaftliche Tätigkeiten nicht ein. Dazu gehören zum Beispiel die Schwarzarbeit, die vielen Staaten schadet. Denn diese Arbeit könnte in das Wirtschaftswachstum des Landes investiert werden. Zum anderen gehören dazu Tätigkeiten in Bezug auf die Selbstversorgungen, solche wie die Gartenarbeit. Ehrenamtliche Tätigkeiten werde ebenfalls nicht entgeldlicht, sodass auch sie nicht in die Rechnung eingehen. gefragt von Ligalo am 16.09.2009 um 03.35 Uhr 0x 0x beantwortet von Elch am 16.09.2009 um 03.55 Uhr Das Bruttoinlandsprodukt, welches dem Bruttosozialprodukt ähnlich ist, wird so berechnet, dass man als Basis die Bruttowertschöpfung nimmt, wie es auch bei der Berechnung des Bruttosozialprodukts der Fall ist. Das Bruttoinlandsprodukt unterscheidet sich insofern, als zusätzlich die Mehrwertsteuer hinzuaddiert wird. Das Produkt stellt schließlich das Bruttoinlandsprodukt dar, die Güterproduktion im Inland. Dazu gehören aber nicht nur die Produktionsfaktoren der inländischen, sondern auch die der ausländischen Unternehmen. gefragt von Bier am 19.09.2009 um 04.44 Uhr 0x 0x beantwortet von Tram-pam am 19.09.2009 um 08.09 Uhr Der Mittelstand ist der Motor der deutschen Wirtschaft, weshalb es in aller Interesse ist, dass sich dieser erholt. Und es sieht tatsächlich so aus, als ob wieder Rückenwind herrscht. Gerade kürzlich haben KfW und das Ifo-Institut einen Geschäftsklimaindex vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass sich die Geschäftserwartungen gesteigert haben. Grundlage für den Geschäftsklimaindex waren Angaben von mehr als 7000 Unternehmen, die ihre Lage beurteilten. Dennoch ist Obacht geboten, denn schon bald laufen die Stimuli der staatlichen Konjunkturprogramme aus, was sich wieder negativ auswirken kann. gefragt von Taido am 15.09.2009 um 03.03 Uhr 0x 0x beantwortet von Gertrad am 16.09.2009 um 06.08 Uhr Auch Russland, das in jüngster Vergangenheit ein stetiges Wirtschaftswachstum verzeichnete und große Ambitionen hegte, ist von der Krise nicht unverschont geblieben. Zu hören ist, dass Russlands Bruttoinlandsprodukt deutlich gefallen ist. Die Rede ist von mehr als 10%. Das ist enorm, und man kann nicht sagen, dass schon bald Erholung winkt. Im Gegenteil, Experten berichten, dass die Talfahrt weitergehen wird. Das zeigt, dass Russlands Wirtschaft noch nicht voll entwickelt war, wie so manche vermuteten. gefragt von Soho am 12.09.2009 um 03.13 Uhr 0x 0x beantwortet von Manine am 12.09.2009 um 17.14 Uhr Protektionismus bedeutet, dass Staaten ihre Wirtschaft gegenüber anderen Staaten abschotten, um die Unternehmen im Land zu schützen. Sie führen Handelsbeschränkungen ein und erschweren den Import, damit die inländischen Anbieter ihre Produkte besser verkaufen können. Das droht auch demnächst zu passieren, da sich die Wirtschaftskrise dem Ende zuneigt. Die Arbeitslosigkeit, die in Europa größter geworden ist, könnte die Regeierungen dazu verleiten, eine restriktive Handelspolitik zu betreiben. Das ist negativ zu beurteilen, weil es dann zu Nachahmungen bzw. zu Vergeltungsmaßnahmen kommen könnte. Die Beschränkungen würden dann einen Schneeballeffekt haben. gefragt von Pieter am 14.09.2009 um 04.34 Uhr 0x 0x beantwortet von Mihi am 14.09.2009 um 08.21 Uhr Viele Unternehmen haben Liquiditätsprobleme, was noch kein Fiasko ist. Doch müssen sie schon irgendwie an Geld kommen, damit es nicht zum Fiasko kommt. Allerdings ist es mittlerweile viel schwieriger, an Kredite zu kommen. Banken stellen höhere Anforderungen als zuvor und fordern Sicherheiten, die angemessen sind. Auch wenn Sicherheiten vorhanden sind, so werden sie meistens schärfer bewertet und heruntergespielt. Darüber beschweren sich die Wirtschaftsverbände und wenden sich sogar an die Regierung bzw. an die Kanzlerin selbst. Shopverzeichnis geprüfter Unternehmen gefragt von Dinamit am 16.09.2009 um 09.13 Uhr 0x 0x beantwortet von Trustomos am 16.09.2009 um 11.10 Uhr Opel wurde schlussendlich an Magna verkauft, und nun fragen sich viele, welche Interessen dahinter stecken. Spekuliert wird, dass das Weiße Haus einen enormen Anteil daran hatte. Denn der amerikanische Staat ist nun zu 60 % an General Motors beteiligt! Es heißt daher, dass hinter dem Verkauf Opels an Magna politische Interesse stehen, nämlich die, Merkel wieder zum Wahlsieg zu verhelfen. General Motors streitet dies jedoch ab und sagt, dass der Verkauf auf wirtschaftlichen Interessen basiere. Ob es tatsächlich Geschäftsinteressen sind, wird sich zeigen. gefragt von Gischa am 17.09.2009 um 08.21 Uhr 0x 0x beantwortet von gast am 19.02.2010 um 14.31 Uhr Insolvenz, auch "Zahlungsunfähigkeit", ist das auf Mangel an Zahlungsmitteln basierende, nach außen erkennbare, voraussichtlich dauerhafte Unvermögen einer Firma oder Privatperson, ihre fälligen finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Sie ist in der Regel ein Grund zur Beantragung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens". Den Antrag können sowohl der Schuldner (Eigenantrag) als auch der Gläubiger (Fremdantrag) stellen.
mehr unter http://www.mediafinanz.de/lang-de/service/inkasso-glossar.html
0x beantwortet von Lary am 18.09.2009 um 04.09 Uhr Von einer Insolvenz spricht man dann, wenn ein Unternehmen rote Zahlen schreibt. Das heißt, dass das Unternehmen nicht liquide ist und Bankrot anmelden muss. Zu Insolvenzen kam es in letzter Zeit oft, was an der Wirtschaftskrise lag. Die Banken gaben keine Kredite mehr, sodass vielen Unternehmen das nötige Geld fehlte, um sich auf dem Wasser zu halten. Ob es in der Zukunft besser wird, muss man sehen. Noch hält die Wirtschaftskrise an, und noch ist mit weiteren Insolvenzen zu rechnen. gefragt von Notto am 17.09.2009 um 20.54 Uhr 0x 0x beantwortet von Lishee am 19.09.2009 um 04.04 Uhr Die Wirtschaft ist zur Zeit ziemlich schwach, da es im letzten Jahr zur Finanzkrise gekommen ist. Viele Betriebe müssen Insolvenz anmelden, da sie keine Kredite von Banken erhalten, die selber große Schwierigkeiten haben. Es stellt sich die Frage, ob in solchen Zeiten die Zinsen niedrig bleiben. Im Grunde genommen müssten sie es sein, wenn man das volkswirtschaftlich betrachtet, da wieder investiert werden muss. Denn nur dann wird ein Aufschwung der Wirtschaft erreicht. Existenzgründer schaffen Arbeitsplätze und beleben die Wirtschaft. Sie müssen aber an günstige Kredite kommen, um investieren zu können. gefragt von Reim am 07.10.2009 um 23.26 Uhr 0x 0x beantwortet von Trott am 08.10.2009 um 08.58 Uhr Es ist so eine Sache mit der Online-Enzyklopädie Wikipedia, wo jeder mitschreiben kann, der Lust hat. Im Grunde genommen kann man sich auf die Informationen, die man dort findet, durchaus stützen, doch gibt es immer wieder mal Artikel, die mangelhaft sind. Einige von ihnen sind von Grund auf falsch, wobei das oft vermerkt ist. Für ein Referat in der Schule reichen aber die Informationen völlig aus, da es sich nicht um wissenschaftliche Abhandlungen handelt und Basisinformationen genügen. gefragt von Tompete am 11.10.2009 um 22.31 Uhr 0x 0x beantwortet von Rita am 12.10.2009 um 07.30 Uhr Der DAX klettert nach oben, das ist momentan überall zu hören. Seit März hat er an 55 % zugelegt, was natürlich sehr positiv ist. Die Wirtschaft kommt mit diesem Wachstum nicht mit. Der gegenwärtige Optimismus lässt die Anleger neuen Mut fassen, weshalb sie auch zu Anlagen bereit sind. Doch Fachleute sind sich einig, dass es in der Zukunft zu weiteren Krisen kommen wird. Denn die Produktion wird stark eingeschränkt, so viel ist sicher. Das hat einen Einfluss auf die Arbeitslosigkeit, die damit steigt. Die Rezession ist noch nicht vorbei! Merken das die Anlegern, dann fällt auch wieder der DAX.
|
 |