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Fragen zum Thema: Wertpapieregefragt von Fahrrad am 17.09.2009 um 15.52 Uhr 0x 0x beantwortet von Mitras am 18.09.2009 um 23.43 Uhr Als Rentenfonds werden festverzinslichte Wertpapiere bezeichnet, für die auch der Begriff Rentenpapiere gebraucht wird. Wer in die Rentenfonds sein Geld investiert, der möchte damit Renditen erzielen. Empfohlen ist es, das eigene Geld in Zeiten niedriger Zinsen anzulegen, weil dann der Wert der Papiere steigt. Im umgekehrten Fall ist mit einer Abwertung der Papiere zu rechnen. Und das würde den Zweck völlig verfehlen. gefragt von Effie am 08.10.2009 um 16.54 Uhr 0x 0x beantwortet von Jammer am 09.10.2009 um 10.59 Uhr Der Staat verschuldet sich genauso wie Privatpersonen und muss daher Kredite aufnehmen. Wer dann als Gläubiger fungiert, sind wird selbst – die Bürger. Folglich sind Bundesobligationen Wertpapiere, die verzinst werden. Sie können Bürger erwerben, wenn sie sich an die Deutsche Finanzagentur wenden, welche sie herausgibt. Mittels der Bundesobligationen versucht der Bund seinen Haushaltsdefizit zu finanzieren, das bekanntlich immer wächst. Typisch für Bundesobligationen ist ferner, dass sie eine Laufzeit von fünf Jahren haben. gefragt von Ambos am 13.10.2009 um 08.38 Uhr 0x 0x beantwortet von Wiegald am 14.10.2009 um 02.45 Uhr Der Rentenmarkt ist ein Teilbereich des Kapitalmarkts, auf dem speziellen Wertpapieren gehandelt werden. Das sind zum Beispiel verzinsliche Wertpapiere oder Teilschuldverschreibungen, die auch Rentenpapiere genannt werden. Derjenige, der diese Papiere emittiert, erhält für einen bestimmten Zeitraum Kapital. Derjenige, der die Wertpapiere bzw. Rentenpapiere kauft, kann sie aber auf dem Sekundärmarkt weiterverkaufen. Im Großen und Ganzen ist das Handelsvolumen auf dem Rentenmarkt sehr groß.
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