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Fragen zum Thema: Wachstumgefragt von Tiptop am 14.09.2009 um 01.45 Uhr 0x 0x beantwortet von Vilie am 14.09.2009 um 13.09 Uhr Frankreich denkt und fühlt sich manchmal wie eine Weltmacht! Auch am G-20-Gipfel im September will der Staatschef eine Wachstumsrevolution einleiten. Das mutet zunächst befremdend an. Was soll denn eine Wachstumsrevolution sein? Das Wachstum soll nicht nur am Bruttoinlandsprodukt bemessen werden, sondern auch an anderen Faktoren. Dazu zählen zum Beispiel das Glück, die Sozialleistungen als auch der Umweltschutz. Ob sich diese Ideen durchsetzen werden, das werden die anderen Länder entscheiden. gefragt von Wirt am 18.09.2009 um 04.56 Uhr 0x 0x beantwortet von Juri am 19.09.2009 um 01.42 Uhr Das Wachstum ist in der Volkswirtschaft eine sehr wichtige Größe, die auch berechnet werden muss. Es ist richtig, dass hierbei zwischen einem nominalen und einem realen Wachstum unterschieden wird. Das nominale Wachstum schließt Preis- und Mengenänderungen ein. Berechnet wird nach dem tatsächlichen Verkaufserlös, sodass ein Teil davon nur die Inflationsrate ausdrückt. Bei dem realen Wachstum wird die Inflationsrate abgezogen und der reale Geldwert auf konstante Preise zurückgerechnet. gefragt von Witt-witt am 16.09.2009 um 05.25 Uhr 0x 0x beantwortet von Rudolv-10 am 16.09.2009 um 21.20 Uhr Der Hedgefonds ging es in der Vergangenheit alles andere als gut. Die Kurse brachen sein, die Talfahrt ging immer weiter. Gerade im letzten Jahr musste ein Verlust von 19 Prozent verzeichnet werden. Doch nun kann aufgeatmet werden, und Experten sind der Meinung, dass sich die Hedgefonds-Branche wieder erholt hat. Mittlerweile konnte ein Plus von 1,65 % vernommen werden, und es kann noch besser werden. Insbesondere die schwere Industrie kann hohe Gewinne verzeichnen. gefragt von Zauberer am 08.10.2009 um 17.04 Uhr 0x 0x beantwortet von Alex am 08.10.2009 um 18.24 Uhr Deutschland ist genauso von der Wirtschaftskrise betroffen wie alle anderen Ländern und muss an Wirtschaftswachstum einbüßen. Das ist ein herber Schlag, doch hätte es auch schlimmer kommen können. Das Bruttoinlandsprodukt wird, so die Fachleute, um fünf Prozent schrumpfen, doch im nächsten Jahr soll es wieder vorangehen. Die Einschätzungen liegen bei einem Wachstum von zwei bis drei Prozent im nächsten Jahr. Und im Jahr darauf kann es sogar noch viel besser laufen. gefragt von Jikie am 13.10.2009 um 12.36 Uhr 0x 0x beantwortet von Jachtbesitzer am 14.10.2009 um 00.23 Uhr Bei der Berechnung des Wirtschaftswachstums, der am Bruttosozialprodukt bemessen wird, spielt vor allen Dingen die Produktion eine Rolle. Dabei werden natürlich Rohstoffe verbraucht, die jedoch, und das ist doch verwunderlich, nicht in die Berechnung des Wachstums nicht eingehen. Im Grunde genommen müssten Abzüge erfolgen, weil durch die Produktion Ressourcen zerstört werden. Ähnliches gilt für die Umwelt, die durch die Produktion, das heißt durch die Emission von CO2, einen Schaden erfährt. Doch das spielt bei dem Wachstum keine Rolle!
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