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Fragen zum Thema: Unternehmengefragt von Aar am 16.09.2009 um 23.50 Uhr 0x 0x beantwortet von Olga am 17.09.2009 um 23.57 Uhr In Zeiten der Rezession muss man sich als Manager etwas überlegen, um das eigene Unternehmen am Wasser zu halten. Die meisten neigen zu Sparmaßnahmen, was jedoch nicht immer die beste Methode ist. Es ist zum Beispiel bekannt, dass die Manager erst dann anfangen zu sparen, wenn sich das Unternehmen bereits in der Krise befindet. Ein Sparprogramm zu einem solche späten Zeitpunkt ist ungeeignet. Gespart wird dann vor allem in der Produktion, was auch nicht richtig ist, da es in der Verwaltung oder im Vertrieb nötiger wäre. Kurz gesagt, nicht immer haben die Topmanager den Überblick und handeln dann nach pauschalen Rasenmähermethoden. gefragt von Pieter am 14.09.2009 um 04.34 Uhr 0x 0x beantwortet von Mihi am 14.09.2009 um 08.21 Uhr Viele Unternehmen haben Liquiditätsprobleme, was noch kein Fiasko ist. Doch müssen sie schon irgendwie an Geld kommen, damit es nicht zum Fiasko kommt. Allerdings ist es mittlerweile viel schwieriger, an Kredite zu kommen. Banken stellen höhere Anforderungen als zuvor und fordern Sicherheiten, die angemessen sind. Auch wenn Sicherheiten vorhanden sind, so werden sie meistens schärfer bewertet und heruntergespielt. Darüber beschweren sich die Wirtschaftsverbände und wenden sich sogar an die Regierung bzw. an die Kanzlerin selbst. Shopverzeichnis geprüfter Unternehmen gefragt von Gerald am 14.09.2009 um 20.20 Uhr 0x 0x beantwortet von Richie am 15.09.2009 um 10.50 Uhr Es gibt Menschen, die einen mittelgroßen Handwerksbetrieb eröffnen wollen. Das ist ein Unternehmen, das nicht unterschätzt werden sollte. Denn auch wenn man das Handwerk beherrscht, müssen wirtschaftliche und kaufmännische Kenntnisse vorhanden sein. Deswegen ist es gar nicht mal so verkehrt, sich von Fachleuten beraten zu lassen. Die Unternehmensberatung ist das A und O, wenn man als Unternehmer Erfolg haben möchte. Auch wenn diese an Kosten gebunden ist, sollte sie in Anspruch genommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um ein mittelgroßes oder um ein großes Unternehmen geht. gefragt von Ching_10 am 19.09.2009 um 04.01 Uhr 0x 0x beantwortet von Marajke am 20.09.2009 um 12.00 Uhr Energieversorgungsunternehmen sind in Deutschland sehr wichtig und sind gar nicht wegzudenken. Sie stellen Unternehmen dar, welche für die Erzeugung von elektrischer Energie zuständig sind. Wird die elektrische Energie erzeugt, dann gehen die Unternehmen zu deren Verteilung über. Das geschieht über öffentliche Stromnetze. Außerdem leisten Energieversorgungsunternehmen eine Versorgung mit Erdgas oder Wärme. Zur Zeit ist die Rede davon, dass sie sich in Zukunft stärker der umweltfreundlichen Energie zuwenden möchten. gefragt von Wurst am 10.10.2009 um 20.35 Uhr 0x 0x beantwortet von Rahman am 11.10.2009 um 14.04 Uhr Es wird gemunkelt, dass Unternehmen und Politiker einen Pakt geschlossen haben, keine Arbeiter zu entlassen, um nicht die Wahl der schwarz-gelben Koalition zu gefährden. Nun ist die Wahl vorbei, und die Angst ist groß. Allerdings ist zu hören, dass ein Drittel der zehn größten börsennotierten Unternehmen ihre Belegschaft behalten wird. Die anderen werden wohl Kürzungen vornehmen. Wie viele Stellen gekürzt werden, ist jedoch noch nicht bekannt! gefragt von Elch am 13.10.2009 um 13.56 Uhr 0x 0x beantwortet von Ahas am 14.10.2009 um 15.02 Uhr Im Zuge der Weltwirtschaftskrise wurden natürlich Stellen gekürzt, wobei das nicht für jedes Unternehmen gilt. Viele von ihnen haben auf Kurzarbeit umgestellt, was zwar eine bessere Variante ist, jedoch nicht gerade von Expansion zeugt. Dennoch gibt es Unternehmen, sogar DAX-Unternehmen, die Personal einstellen werden. Dazu gehören zum Beispiel die Münchener Rück, die Deutsche Telekom oder der Gesundheitskonzern Fresenius. Und das macht doch Hoffnung. gefragt von Literati am 11.10.2009 um 02.59 Uhr 0x 0x beantwortet von Moimio am 11.10.2009 um 16.40 Uhr Das österreichische Unternehmen von der Krise stark getroffen wurden, ist richtig. Allerdings gilt das nicht für die ganze österreichische Volkswirtschaft, sondern für Unternehmen, die in Osteuropa investiert haben. Die meisten von ihnen sind Bauunternehmen, die zum Beispiel Autobahnen bauen. Da die Krise in Osteuropa noch immer wütet, können die Bauprojekte nicht finanziert werden. Die österreichischen Baufirmen müssen sich daher zurückziehen und warten, bis Erholung winkt. Doch zu dieser kommt es wahrscheinlich erst im Jahr 2012. gefragt von Espistem am 09.10.2009 um 07.35 Uhr 0x 0x beantwortet von Tralala am 10.10.2009 um 16.36 Uhr Das Geld nicht nur kleine und mittlere Unternehmen brauchen, um Geschäfte abwickeln zu können, sondern auch große Unternehmen, das ist richtig! Doch haben größere Unternehmen viel mehr Möglichkeiten, ja Instrumente als kleine Firmen. Große Unternehmen können zum Beispiel Anleihen verkaufen oder Aktien, um an frisches Geld zu kommen. Kleine und mittlere Unternehmen können das nicht und müssen sich daher um Kredite bemühen. Deshalb bleiben sie von Krediten abhängig, die ihnen die Geldinstitute momentan nur schwer gewähren. gefragt von Günaj am 08.10.2009 um 00.47 Uhr 0x 0x beantwortet von Lolib am 08.10.2009 um 06.53 Uhr Auf das Konzept der Altersteilzeit hat sich der Staat deswegen geeinigt, weil dadurch ältere Arbeitnehmer die Möglichkeit bekommen, früher in den Ruhestand zu gehen. Damit wird gleichzeitig der Anreiz geschaffen, diese Stellen mit jungen Arbeitnehmern zu besetzen. Ob das aber tatsächlich geschieht, ist überaus fragwürdig. Bekannt ist, dass viele Unternehmen die Altersteilzeit dafür nutzen, Arbeitsplätze zu streichen oder ganz abzuschaffen, um Einsparungen vorzunehmen. In dieser Hinsicht handeln die Unternehmen kontraproduktiv.
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