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Fragen zum Thema: Russlandgefragt von Triuph am 17.09.2009 um 04.56 Uhr 0x 0x beantwortet von Markus am 17.09.2009 um 06.19 Uhr Es wird leicht vergessen, dass Opel nicht nur an den österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna ging, sondern auch an die russische Sberbank. Die staatliche Bank in Russland hat damit etwas wichtiges für das eigene Land getan: sie hat westliche bzw. deutsche Technik und somit Know-how nach Russland gebracht. In Russland ist die Produktion noch nicht entwickelt genug, um auf dem Weltmarkt mitspielen zu können. Es fehlt an zukunftsfähiger Technologie, zu der es aber schon bald kommen kann. gefragt von Kiri am 19.09.2009 um 02.09 Uhr 0x 0x beantwortet von Luzifer am 19.09.2009 um 07.49 Uhr Russland profitiert von der Übernahme Opels enorm, schließlich ist der Autozulieferer Magna nicht der einzige, der sich an Opel beteiligt. Auch Russlands staatliche Bank Sberbank hält eine Beteiligung an Opel. Nun gehen Gerüchte um, dass 600 Millionen von den 4,5 Milliarden Finanzierungshilfe, die der deutsche Staat geleistet hat, in die russische Automobilindustrie fließen sollen. Damit werde die russische Automobilproduktion modernisiert und verbessert. In Russland ist man deswegen guter Laune, doch in Deutschland ist von manchen Parteien Kritik zu vernehmen. gefragt von Taido am 15.09.2009 um 03.03 Uhr 0x 0x beantwortet von Gertrad am 16.09.2009 um 06.08 Uhr Auch Russland, das in jüngster Vergangenheit ein stetiges Wirtschaftswachstum verzeichnete und große Ambitionen hegte, ist von der Krise nicht unverschont geblieben. Zu hören ist, dass Russlands Bruttoinlandsprodukt deutlich gefallen ist. Die Rede ist von mehr als 10%. Das ist enorm, und man kann nicht sagen, dass schon bald Erholung winkt. Im Gegenteil, Experten berichten, dass die Talfahrt weitergehen wird. Das zeigt, dass Russlands Wirtschaft noch nicht voll entwickelt war, wie so manche vermuteten. gefragt von Troche am 11.10.2009 um 14.55 Uhr 0x 0x beantwortet von Obstler am 12.10.2009 um 13.02 Uhr Was den Energieverbrauch angeht, so liegt Russland weit oben! Das soll sich aber schon bald ändern, wenn man der russischen Regierung glauben darf. Der Präsident Medwedew ließ verlauten, dass der Energieverbrauch in rund zehn Jahren um 40 % sinken soll. Das sind natürlich ambitionierte Ziele, die nicht so einfach verwirklicht werden können. Es bleibt also abzuwarten, ob sich diese Prognosen bewahrheiten. Zu wünschen wäre es allemal!
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