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Fragen zum Thema: Rentegefragt von Schlange am 14.09.2009 um 14.31 Uhr 0x 0x beantwortet von Elvira am 15.09.2009 um 19.50 Uhr Dass es zu Erhöhungen der Rentenversicherungsbeiträge kommt, ist durchaus möglich. Auf jeden Fall sind die Politiker zum Handeln gezwungen. Die deutsche Gesellschaft wird immer älter, und die Zahl der Rentner steht einer viel kleineren gegenüber. Das sind die heutigen Arbeitnehmer und somit Beitragszahler, auf die die Last abgewälzt werden kann. Eine andere Möglichkeit wäre es, die Renten zu senken, doch damit wären die Rentner nicht zufrieden. Rentner sind aber auch Wähler, die, wie wir wissen, in der Überzahlt sind. Eine Rentenkürzung wird daher kein Politiker vorschlagen, der gewählt werden will. gefragt von Dreimaster am 13.09.2009 um 04.44 Uhr 0x 0x beantwortet von Richard am 13.09.2009 um 09.27 Uhr Von der Umlagefinanzierung spricht man deswegen, weil auf ihr die gesetzliche Versicherung basiert, jedenfalls die Rentenversicherung. Umlagefinanzierung bedeutet, dass die Bezieher der Rente von den Arbeitnehmern finanziert werden. Die Beiträge, die gezahlt werden, werden umgelegt. Sie fließen in die Rentenkasse, aus der schließlich die Renten bezahlt werden. Bei privaten Rentenversicherungen findet keine Umlage statt, da der Sparer im Alter von seinem Angesparten und den Zinsen lebt, die er dadurch erzielt. gefragt von Basta am 16.09.2009 um 15.46 Uhr 0x 0x beantwortet von Omos am 17.09.2009 um 20.57 Uhr In der Tat kommt es bei Rentenbescheiden zu großen Fehlern! Das beweisen Studien zuhauf! Überprüfen kann man es, wenn man das nötige Know-how besitzt, was in den meisten Fällen nicht der Fall ist. Es ist von Vorteil, sich an das Bundesversicherungsamt zu wenden, das dafür zuständig ist. Das Amt prüft den Rentenbescheid erneut und kann dann mehr sagen. Geht hervor, dass es tatsächlich zu Fehleren gekommen ist, dann wird die Rente neu berechnet. Wenn es aber nicht zu Fehlern gekommen ist, dann passiert nichts. Und man braucht auch nicht zu fürchten, dass dabei Kosten entstehen. gefragt von Missi am 11.09.2009 um 17.24 Uhr 0x 0x beantwortet von Geigero am 12.09.2009 um 08.03 Uhr In Deutschland basiert auf das Rentensystem auf Umlagefinanzierung. Das bedeutet, dass die heutigen Rentner von den heutigen Arbeitnehmern finanziert werden. Sie leisten jeden Monat Beiträge, die von ihrem Einkommen abgezogen werden. Das alleine wäre ziemlich demotivierend, doch sie können sich darauf verlassen, dass sie dieses Geld zurückbekommen, wenn sie in das Rentenalter kommen. Denn dann werden sie von den späteren Arbeitnehmer finanziert. Wer nie arbeitet, der zahlt auch nicht in die Rentenkasse ein. Folglich kann er auch nicht darauf hoffen, später ebenfalls finanziert zu werden! gefragt von Richard am 14.09.2009 um 02.47 Uhr 0x 0x beantwortet von Jackson am 14.09.2009 um 18.56 Uhr Unter der Altersteilzeit versteht man ein staatliches Modell, welches den sanften Übergang in das Rentenalter garantiert. Wie aus der Bezeichnung hervorgeht, kommt es zur Teilung von Arbeitsstunden, die in den letzten fünf Arbeitsjahren vorgenommen werden kann. Entweder geht der Arbeitnehmer 2,5 Jahre früher in die Rente oder er arbeitet bis zum 65. Lebensjahr durch, doch das in den letzten fünf Jahren je zur Hälfte. Statt acht Stunden arbeitet er vier. Die Altersteilzeit wird von der Agentur für Arbeit gefördert und soll Anreize schaffen, Arbeitsplätze mit jungen Arbeitnehmern zu besetzen. gefragt von Jemie am 16.09.2009 um 23.13 Uhr 0x 0x beantwortet von Gipsbein am 18.09.2009 um 00.52 Uhr Freiberufler haben einen besonderen Status und unterscheiden sich von den Arbeitnehmern. Der Unterschied bezieht sich natürlich auf die Sozialversicherung. Während Arbeitnehmer sozialversichert sind, müssen sich Freiberufler um ihre Versicherung selber kümmern. Sie haben zum Beispiel die Möglichkeit, eine private oder eine freiwillige Krankenversicherung abzuschließen. Das gilt auch für die Rentenversicherung, da Freiberufler nicht sozialversichert sind und somit nicht in die Rentenkasse einzahlen. Es gibt allerdings jede Menge Rentenversicherungen, die auf Freiberufler zugeschnitten sind.
BUSINES gefragt von Tip-Tap am 13.09.2009 um 02.22 Uhr 0x 0x beantwortet von Daika am 14.09.2009 um 01.30 Uhr Die Riesterrente ist ein Produkt, das in die private Altersvorsorge gehört. Keiner ist gezwungen, sie abzuschließen, doch das wird geraten. Denn die gesetzliche Rente ist keineswegs so sicher, wie es noch vor Jahren hieß. Die Sozialkassen sind überfordert, und die Bürgerinnen und Bürger fürchten, im Alter zu verarmen. Es ist daher von Vorteil, sich um die private Altersvorsorge zu kümmern. Die Riesterrente ist insofern empfehlenswert, als sie an staatliche Zuschüsse gebunden ist. Doch all das hat mit dem Unterhalt, den geschiedene Personen zahlen müssen, nichts zu tun. Auch der Abschluss der Riesterrente wird an den Unterhaltsabgaben nichts ändern können. gefragt von Gabor am 14.09.2009 um 22.15 Uhr 0x 0x beantwortet von Questos_45 am 15.09.2009 um 15.16 Uhr Die Rentenversicherung stellt ein Geschäftsverhältnis dar, welches klar geregelt ist. Die Rechte und Pflichten, an die sich Versicherer und Versicherter halten müssen, sind im Vertrag verankert. In der Regel wird bei einer privaten Rentenversicherung der Zeitpunkt, zu dem die Rente gezahlt wird, klar definiert. Daran ändert sich auch nicht, solange nicht ein neuer Vertrag aufgesetzt wird. Wer aus Rentenversicherung schon früher ausgezahlt werden möchte, der muss warten, bis es zum Ende der Versicherung kommt. Es gibt auch Fäll, in denen sich der Versicherer auf eine frühere Auszahlung einlässt, doch das immer mit Verlusten für den Versicherten verbunden. Denn die vorherige Auszahlung bedeutet auch einen Geldverlust für den Versicherer. gefragt von Zauberer am 17.09.2009 um 07.47 Uhr 0x 0x beantwortet von Rabo am 18.09.2009 um 10.34 Uhr Der Abschluss der Rentenversicherung ist unbedingt empfohlen, insbesondere zu Zeiten, in denen die Sozialkassen leer sind. Und es wird nicht besser, so die Experten. In Bezug auf die private Altersvorsorge gibt es jede Menge Produkte, mit denen man sich durchaus beschäftigen kann. Dabei sind alle wichtigen Faktoren zu berücksichtigen, was nicht immer einfach ist. Doch zum Glück gibt es sogenannte Rentenrechner, die Rechenprogramme darstellen. Sie findet man vor allem im Internet, wo ein solches Programm auf vielen Portalen zur Verfügung gestellt wird. Das Wichtigste dabei ist, dass keine Kosten entstehen. gefragt von Sizilianer am 11.09.2009 um 20.08 Uhr 0x 0x beantwortet von Mamas am 11.09.2009 um 23.40 Uhr Die Rürup-Rente wird auch als Basisrente bezeichnet, die auf den Ökonomen und Wissenschaftler Bert Rürup zurückgeht. Es handelt sich um ein staatlich subventioniertes Programm, das nicht umlagenfinanziert ist. Im Gegensatz zur gesetzlichen Rente muss der Sparer Beiträge zahlen, die auch die Basis für seine eigene Rente legen. Wie viel angespart wird, so viel wird auch verrentet. Auf die Beiträge werden Zinsen bezogen, die den Sparbetrag höher werden lassen. Es ist daher empfohlen, schon früh damit anzufangen, für die Altersvorsorge etwas zu tun. gefragt von Fiver am 12.09.2009 um 06.50 Uhr 0x 0x beantwortet von Barabas am 13.09.2009 um 13.01 Uhr Unter Rentenfonds versteht man spezielle Wertpapiere, die verzinst werden. Was den Zinssatz anbelangt, so ist dieser fest und ändert sich nicht. Im Grunde genommen handelt es sich um Rentenpapieren, die in Zeiten sinkender Zinsen wertvoller werden. Das liegt natürlich daran, dass die Wertpapiere festverzinst sind. Demnach geschieht genau das Gegenteil, wenn die Zinsen steigen. Es gibt auch die Möglichkeit, in Rentenfonds zu investieren, die nicht festverzinst sind, doch das ist mit einem größeren Risiko verbunden. Allerdings fällt dann auch der Gewinn üppiger aus. gefragt von Amas am 19.09.2009 um 11.51 Uhr 0x 0x beantwortet von Olaf am 20.09.2009 um 20.46 Uhr Die Riesterrente gehört in die private Altersvorsorge, obwohl auch der Staat eine große Rolle spielt. Dieser garantiert nämlich Zuschüsse und Steuervergünstigungen. Wer auf diese Weise spart, der kann sicher sein, dass er nach dem 65. Lebensjahr eine Rente bezieht – das auf jeden Fall. Es hängt aber von dem jeweiligen Vertrag ab, wann die Rentenzahlungen beginnen. Feststeht, dass die Rentenzahlungen lebenslang erfolgen. Eine Einmalzahlung ist zwar nicht möglich, doch wird jeden Monat eine bestimmte Rentensumme gewährleistet. gefragt von Eimer am 06.10.2009 um 08.26 Uhr 0x 0x beantwortet von Luzifer am 06.10.2009 um 21.35 Uhr Die Rente wird lebenslang ausgezahlt, was jedoch nicht heißt, dass sie auch tatsächlich ewig gezahlt wird. Die Zahlung hört mit dem Tod des Rentners auf! Allerdings werden die Menschen mittlerweile immer älter, sodass die Bezugsdauer im Durchschnitt bei 17 Jahren liegt. Das sind sieben Jahre mehr als noch im Jahr 1960! Dieses Ergebnis ist nicht unbedingt positiv, weil die Rentenkasse unter Beschlag genommen wird. Die logische Konsequenz ist daher, dass in Zukunft die Renten niedriger ausfallen werden. gefragt von Mihi am 09.10.2009 um 14.36 Uhr 0x 0x beantwortet von Famako am 10.10.2009 um 23.10 Uhr Richtig ist, dass das Thema Rente sehr heikel ist! In der Politik werden heiße Debatten geführt, was die Rente anbelangt. Es steht immer weniger Geld zur Verfügung, und die Menschen werden immer älter bzw. die Zahl der Rentner steigt unaufhörlich. Dass aber eine Rentenreform kommt, ist noch nicht bekannt. In der Vergangenheit fand eine solche statt, das ist richtig. Ob nun eine Rentenreform kommt oder nicht, es ist auf jeden Fall damit zu rechnen, dass die Renten höher versteuert werden. gefragt von Lara am 06.10.2009 um 18.43 Uhr 0x 0x beantwortet von Klarinett am 08.10.2009 um 03.12 Uhr Das Besondere an der Riesterrente sind die Zulagen, die der Sparer erhält. Um so früher also mit dem Sparen begonnen wird, desto besser lässt sich für das Alter vorsorgen. Es ist eine berechtigte Frage, wie lange die Zulagen vom Staat garantiert werden. Genau gesagt werden kann das nicht, weil es Unterschiede hinsichtlich der verschiedenen Riesterprodukte gibt. Die Laufzeiten liegen zwischen 30 und 40 Jahren, sodass man schon selber nach einem günstigen Produkt Ausschau halten muss.
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