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Fragen zum Thema: Regierunggefragt von Binigs am 18.09.2009 um 00.03 Uhr 0x 0x beantwortet von Alios am 18.09.2009 um 12.10 Uhr An Opel hängen viele Arbeitsplätze, weshalb es im Sinne der deutschen Regierung ist, dass diese Arbeitsplätze erhalten bleiben. Sie hat den Deal abgeschlossen, dass sie 4,5 Milliarden zusteuert, wenn der Autozulieferer Magna Opel übernehmen darf. Nun ist es so weit, und die deutsche Regierung muss diesen Deal bei der EU-Kommission durchbringen. Einfach so kann Deutschland natürlich nicht einen Konzern unterstützen. Schwierig wird es vor allem deswegen sein, weil Opel-Werke in anderen EU-Staaten geschlossen werden sollen. Und diese werden sich gegen die Finanzspritze von 4,5 Milliarden aussprechen. 0x beantwortet von Träumer am 14.09.2009 um 09.11 Uhr In den letzten Jahren ist die Arbeitslosigkeit gesunken, und die CDU als auch die SPD streiten sich darüber, wer das bewirkt hat. Wer auch immer dafür verantwortlich ist, die Arbeitslosigkeit steigt wieder. Die Wirtschaftskrise ist nicht spurlos an Deutschland vorbeigegangen, sodass schon im nächsten Jahr die Zahl der Arbeitslosen bei 4,1 Millionen liegen soll. Das ist eine hohe Zahl, die an alte Zeiten erinnern lässt, als Gerhard Schröder an die Macht kam. Geändert hat sich unmittelbar danach nicht viel – hoffen wir, dass es die nächste Regierung besser macht. gefragt von Ich-ich am 13.09.2009 um 01.12 Uhr 0x 0x beantwortet von Aas am 13.09.2009 um 10.56 Uhr Opel ist ein krankes Unternehmen, an dem jedoch Tausende von Arbeitsplätzen hängen. Würden diese ruiniert werden, wäre das für Deutschland ein herber Schlag, ja vielleicht eine Katastrophe. Die Arbeitslosigkeit würde in die Höhe steigen. Deswegen lag es auch Deutschland, dass Magna Opel übernimmt. Und nur in diesem Fall wäre der deutsche Staat bereit, Subventionen zu leisten. Angekündigt wurden 4,5 Milliarden Euro, was eine enorme Summe. Doch die Ausgaben wären noch größer gewesen, wenn es zur Insolvenz kommen würde. Nun ging Opel an Magna, und dennoch müssen Arbeitsplätze gestrichen werden. gefragt von Rudolf am 06.10.2009 um 13.04 Uhr 0x 0x beantwortet von Elch am 07.10.2009 um 17.02 Uhr Frankreichs Regierung ist umsichtig vorgegangen, als die Krise ihren Höhepunkt erreicht hat. Auf jeden Fall steht unser Nachbarland besser da als wir. Was die Pläne Frankreichs anbelangt, so ist die Abschaffung der Gewerbesteuer in Sicht. Zum anderen Plant der französische Präsident Staatsanleihen für Zukunftsinvestitionen aufzulegen. Diese sollen bis zu 100 Milliarden Euro gehen. Ob diese Politik aber von Erfolg gekrönt sein wird, ist zweifelhaft. gefragt von Drechsler am 05.10.2009 um 21.25 Uhr 0x 0x beantwortet von Pimp am 06.10.2009 um 12.35 Uhr Die Zentralbanken sind in der Tat sehr mächtig, weil sie Unabhängigkeit von den Regierungen genießen. Das gilt auf jeden Fall für die Zentralbanken bedeutender Länder. Dazu gehören natürlich die USA und England. Die Chefs der Zentralbanken entscheiden selber, welche Geldpolitik sie betreiben. Wann und wie also eine expansive Geldpolitik zum Ende kommt, entscheiden diese Herren in den Chefetagen der Zentralbanken. Das ist mit ein Grund, weshalb die Geldpolitik so schwierig zu bewerkstelligen ist.
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