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Fragen zum Thema: Opelgefragt von Trotor am 13.09.2009 um 10.55 Uhr 0x 0x beantwortet von Aha am 14.09.2009 um 17.52 Uhr England ist mit der Übernahme von Opel durch Magna nicht zufrieden – das ist richtig. Das liegt daran, dass in England die Opel-Schwester-Marke Vauxhall zu Hause ist. Die Werke der Autoherstellers befinden sich in den beiden Städten Louton und Ellesmere. Die Furcht geht um, dass nach der Übernahme von Opel, eins der beiden Werke wird schließen müssen. Auch in England fürchtet man sich vor dem Arbeitplatzverlust, was auch verständlich ist. Das ist auch der Grund dafür, warum die Übernahme von Opel so negativ bewertet wird. gefragt von Ali am 15.09.2009 um 21.00 Uhr 0x 0x beantwortet von Rambo am 16.09.2009 um 17.22 Uhr Magna ist der neue Eigentümer von Opel, wie man nun weiß. Die Beschäftigten in den Opelwerken haben zunächst einmal das Schlimmste hinter sich, da der Großteil der Arbeitplätze erhalten bleibt. Dennoch hat Magna vor, den Rotstift zu benutzen. Geplant ist es, in der Produktion ca. 3000 Arbeitsplätze zu streichen. Das allein ist nicht wenig. Doch damit nicht genug: gestrichen werden sollen auch Arbeitsplätze in der Verwaltung. Die Zahl soll nach Angaben bei mehr als 1100 liegen. Und auch das ist nicht unbedingt erfreulich. gefragt von Kiri am 19.09.2009 um 02.09 Uhr 0x 0x beantwortet von Luzifer am 19.09.2009 um 07.49 Uhr Russland profitiert von der Übernahme Opels enorm, schließlich ist der Autozulieferer Magna nicht der einzige, der sich an Opel beteiligt. Auch Russlands staatliche Bank Sberbank hält eine Beteiligung an Opel. Nun gehen Gerüchte um, dass 600 Millionen von den 4,5 Milliarden Finanzierungshilfe, die der deutsche Staat geleistet hat, in die russische Automobilindustrie fließen sollen. Damit werde die russische Automobilproduktion modernisiert und verbessert. In Russland ist man deswegen guter Laune, doch in Deutschland ist von manchen Parteien Kritik zu vernehmen. gefragt von Ulrich am 12.09.2009 um 00.31 Uhr 0x 0x beantwortet von Blabla am 13.09.2009 um 04.14 Uhr Die deutsche Regierung hat sich auf Staatshilfen in Höhe von 4,5 Milliarden Euro geeinigt, die an Opel fließen sollten, wenn Magna die GM-Tochter übernehmen würde. Das geschah nun, doch kann es dazu, kommen, dass die Staatshilfen doch nicht fließen. Etwas dagegen hat die EU-Kommission, welche in nächster Zeit eine Untersuchung der Staatshilfen einleiten wird. Die Überprüfung kann sich eine Weile hinziehen, und am Ende wird vielleicht die schon zugesagte Staatshilfe blockiert. gefragt von Lieferant am 19.09.2009 um 07.51 Uhr 0x 0x beantwortet von gast am 04.11.2009 um 10.59 Uhr Heute ist es Raus, GM will sich selbst um die Restaurierung von Opel kümmern, sehr zur Enttäuschung der Opel Mitarbeiter und des Staates. Wahrscheinlich wird es in diesem Zusammenhang auch zu diversen Umstrukturierungen und damit verbunden auch Kürzungen kommen. 0x beantwortet von Jäger am 19.09.2009 um 20.25 Uhr Was mit Opel nun passiert, kann nicht genau gesagt werden. Die Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und dem Mutterkonzern General Motors ziehen sich nun über Monate hin. Eine Entscheidung ist noch immer nicht in Sicht. Die Bundesregierung favorisiert den Konzern Magna, der Opel übernehmen soll. Der Bundesfinanzminister zu Guttenberg hat den Wunsch geäußert, GM solle sich entscheiden, noch bevor es zur Internationalen Automobilausstellung im September komme. Allerdings ist damit zu rechnen, dass General Motors die Verhandlungen wieder verschiebt. Auch stellt sich hier die Frage wie es um z.b.Opel Gebrauchtwagen in Österreich oder anderen Länder in Sachen Garantien und Austauschteilen steht, wenn es Opel so nicht mehr geben sollte. gefragt von Uhu am 14.09.2009 um 16.53 Uhr 0x 0x beantwortet von Lippert am 14.09.2009 um 20.55 Uhr In Fachkreisen heißt es, dass GM bereits über die Zukunft Opels entschieden habe. Wie die Entscheidung jedoch ausgefallen ist, das weiß noch keiner. In Deutschland wartet man auf den Chefunterhändler des Mutterkonzern, der die Entscheidung verkünden wird. Einen Verkauf an Magna, was Deutschland favorisieren würde, wird es wahrscheinlich nicht geben. Es ist sogar höchstwahrscheinlich, das Opel bei GM bleiben wird. Das wäre jedoch die schlechteste Lösung für die deutschen Arbeitnehmer, die bei Opel angestellt sind. Denn dann ist mit einem Arbeitsplatzverlust zu rechnen. gefragt von Erfrierer am 15.09.2009 um 15.43 Uhr 0x 0x beantwortet von Basta am 16.09.2009 um 11.05 Uhr Opel ist ein Tochterunternehmen des amerikanischen Autobauers General Motors, der bekanntlich nicht über genügend Geldmittel verfügt. Deswegen will er einige Opel-Werke in Europa schließen. In Deutschland befinden sich Opel-Werke zum Beispiel in Bochum, Eisenach und in Rüsselsheim. Kommt es zur Schließung dieser Werke, dann werden ziemlich viele Menschen in Deutschland auf einmal arbeitslos. Das liegt natürlich nicht im Interesse des Staates, der damit vor Herausforderungen gestellt wird. Die Sozialausgaben steigen, und die sozialen Probleme wachsen. gefragt von Duden am 18.09.2009 um 21.45 Uhr 0x 0x beantwortet von Drigo am 19.09.2009 um 02.16 Uhr Lange sah es so aus, als ob sich General Motors dazu bereit erklären würde, Opel an Magna zu verkaufen. Das würde auch die deutsche Regierung favorisieren. Als es in der Vergangenheit zu Verhandlungen kam, wurden sie von General Motors ständig verschoben. Und auch jetzt sieht es nicht so aus, dass Opel an Magna geht. Wenn das geschieht, dann sieht es schlecht aus für die Opel-Werke in Deutschland. Die Bundesregierung kann nur mit einem Verkauf an Magna leben und würde nur dann, Subventionen leisten. gefragt von Mira am 15.09.2009 um 03.19 Uhr 0x 0x beantwortet von Travolta am 16.09.2009 um 07.00 Uhr Die Sensation ist perfekt: Opel wird an Magna verkauft. Damit behalten Tausende von deutschen Arbeitern in den Opel-Werken ihren Arbeitsplatz. Dass es dazu kommen würde, hat keiner mehr für möglich gehalten. Eigentlich sprach sich GM immer gegen Magna aus, doch nun hat es endlich geklappt. Die deutsche Bundesregierung ist ebenfalls überglücklich, dass es so glimpflich ausgegangen ist. Was die Zukunft bringen wird, weiß keiner, doch die Konjunktur wird wieder angekurbelt. Die schlimmsten Zeiten scheinen tatsächlich überstanden zu sein. gefragt von Aha am 12.09.2009 um 03.07 Uhr 0x 0x beantwortet von Dramos am 12.09.2009 um 18.24 Uhr Die Sensation ist perfekt: Opel wird an Magna verkauft. Allerdings ist Magna nicht der einzige Käufer, da sich daran auch die russische Sberbank beteiligt, von der in der Vergangenheit im Zusammenhang mit Opel noch nicht viel zu hören war. Beteiligt ist Magna zu 55 %, wobei das mit der Sberbank geteilt wird. 35 % hält weiterhin General Motors. Es bleiben noch weitere zehn Prozent, die jedoch an die Belegschaft gehen. Es ist zu hören, dass nun Magna einen rigiden Sparkurs ansteuert.
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