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Fragen zum Thema: Lohngefragt von Pickniker am 14.09.2009 um 22.06 Uhr 0x 0x beantwortet von Elisa am 15.09.2009 um 07.34 Uhr Als Flächentarif wird ein Tarifvertrag bezeichnet, der in einer Branche für das ganze Gebiet der Bundesrepublik gilt. In der Tarifvertrag sind vor allem die Löhne geregelt, die die Arbeitnehmer beziehen. Es gibt natürlich auch Branchen, in denen es keinen Tarifvertrag gibt. Das liegt meistens daran, dass sich die beiden Kontrahenten, das heißt die Gewerkschaften und die Unternehmen, nicht auf einen Tariflohn noch nicht haben einigen können. In dieser Branche gibt es dann sogenannte Haustarife. gefragt von Aha-Effekt am 06.10.2009 um 12.42 Uhr 0x 0x beantwortet von Vila am 06.10.2009 um 17.25 Uhr Mit diesem Problem kämpfen viele Menschen in Deutschland! Möchte man das in Zahlen fassen, so sind es mittlerweile 6,5 Millionen Menschen, die einen geringen Lohn erhalten. Das war in der Vergangenheit noch nicht so. Damit es zu einem gesetzlichen Niedriglohn kommt, müssen die linken Parteien gewählt werden. Denn sowohl SPD, Grünen als auch die Linken sprechen sich für die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns aus. CDU und FDP lehnen die Einführung hingegen vehement ab. Es lohnt sich daher, wählen zu gehen. gefragt von Jombo am 10.10.2009 um 02.20 Uhr 0x 0x beantwortet von Ochotnik am 10.10.2009 um 14.56 Uhr Durch die Osterweiterung wurde bewirkt, dass es in vielen osteuropäischen Ländern zum Fortschritt gekommen ist. Was die Löhne anbelangt, so kann man jedoch immer noch nicht sagen, dass ein angemessenes Niveau entstanden ist. Sie sind vielleicht minimal gestiegen, doch sind sie im Vergleich zu Deutschland noch ungeheuer niedrig. In Polen findet man zum Beispiel Jobs, die mit weniger als zwei Euro honoriert werden. Und auch in Bulgarien verdient ein Vollzeitbeschäftigter nicht mehr als 400 Euro im Monat – und das ist noch ein gutes Einkommen in dem neuen EU-Land. gefragt von Üfke am 09.10.2009 um 20.50 Uhr 0x 0x beantwortet von Laffy am 10.10.2009 um 14.00 Uhr Der gesetzliche Mindestlohn bringt schon mal den Vorteil, dass die deutschen Bürgerinnen und Bürger nicht zwei Jobs haben müssen, um überleben zu können. Das ist viel sozialgerechter, denn Arbeit muss sich lohnen. So argumentieren auch die linken Parteien. Darüber hinaus kann der gesetzliche Mindestlohn einen Aufschwung der Binnenkonjunktur bewirken, weil die Arbeiter eine größere Kaufkraft erhalten. Außerdem zeigen Statistiken, dass die Arbeiter jeden Euro, den sie mehr verdienen, als nötig ist, dem Konsum opfern. Volkswirtschaftlich gesehen, gibt es also schon ein paar Vorteile.
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