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Fragen zum Thema: Lebengefragt von Maisess am 16.09.2009 um 05.26 Uhr 0x 0x beantwortet von Eula am 17.09.2009 um 12.20 Uhr Eine Lebensversicherung schließen Menschen ab, um die eigene Familie abzusichern. Ihnen wird eine hohe Geldsumme ausgezahlt, wenn der Versicherungsnehmer während der Laufzeit stirbt. Diese Geldsumme wird auch Versicherungssumme genannt! Wenn der Versicherungsnehmer hingegen Selbstmord begeht, dann zahlt die Versicherung keinen Cent. Der Tod, gegen den man sich versichert, darf nicht provoziert werden, ansonsten könnte das ganze Geschäft missbraucht werden. Denn es geht immer noch um ein Risiko, gegen das sich versichert wird.Versicherung Kiel gefragt von Riese am 12.09.2009 um 04.44 Uhr 0x 0x beantwortet von Lisa am 12.09.2009 um 05.12 Uhr Gesundheitsfragen sind im Versicherungswesen Gang und Gäbe, wie die Privatversicherten wissen. Auch im Bereich der Lebensversicherung spielen sie eine große Rolle. Die Versicherer möchten genau prüfen, ob sich ein Versicherungsgeschäft lohnt. Anhand des Gesundheitszustands stellen sie nämlich fest, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Versicherte während der Laufzeit stirbt. Ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dann wird eine niedrigere Versicherungssumme in Aussicht gestellt. Wenn das Risiko hingegen klein ist, dann fällt die Rendite hoch aus. gefragt von Argos am 13.09.2009 um 06.27 Uhr 0x 0x beantwortet von Alassa am 13.09.2009 um 11.01 Uhr Lebensversicherungen schließt man in der Regel ab, um für die Zukunft vorzusorgen bzw. eine Altersvorsorge vorzunehmen. Das bedeutet, dass dieses Geschäft über lange Zeit geht. Der Versicherer verdient daran und rechnet mit den Beiträgen, die in den ganzen Jahren zu zahlen sind. Wenn die Lebensversicherung wieder verkauft wird, dann verliert der Versicherer Geld, mit dem er gerechnet hat. Um den Schaden zu gering wie möglich zu halten, kauft er die Krankenversicherung für wenig Geld zurück. Es ist jedoch von Selbstverständlichkeit, dass er dieses Produkt weiterverkauft und wieder daran verdient. gefragt von Raimund am 11.09.2009 um 15.15 Uhr 0x 0x beantwortet von Famos am 12.09.2009 um 11.42 Uhr Die beiden Begriffe Risiko- und Kapitallebensversicherung gibt es, wobei nicht das selbe gemeint ist. Sicher, die beiden Versicherungen sind miteinander verwandt. Bei beiden Versicherungen erhalten die Angehörigen die vorher festgelegte Versicherungssumme, falls der Versicherungsnehmer während der Laufzeit stirbt. Die Kapitallebensversicherung unterscheidet sich jedoch insofern, als sie die Möglichkeit bietet, zusätzlich Kapital anzusparen. Der angesparte Beitrag ist dem Versicherungsnehmer auf jeden Fall sicher, auch wenn es nicht zum Todesfall während der Laufzeit kommt.
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