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Fragen zum Thema: Krankenkassegefragt von Mama am 13.09.2009 um 17.55 Uhr 0x 0x beantwortet von Lama am 14.09.2009 um 08.53 Uhr Die private Krankenversicherung brachte schon immer Vorteile für die Versicherten, daran hat sich auch jetzt nichts geändert. Rund drei Mal länger müssen Kassenpatienten bei Arzt warten, bis sie dran kommen. Diese verdienen nun mal besser an Privatversicherten und schenken ihnen mehr Beachtung. Viele haben nun Angst, dass viele Ärzte sich ganz auf Privatversicherte konzentrieren und ihre Praxen für Kassenpatienten schließen. Käme es dazu, dann wären viele gezwungen, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Doch diese ist um einiges teurer. Ein PKV-Vergleich kann also helfen richtig viel Geld zu sparen. gefragt von Quso am 15.09.2009 um 18.08 Uhr 0x 0x beantwortet von Alfons am 16.09.2009 um 03.30 Uhr Der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung wird neuerdings vom Gesetzgeber vorgegeben. Anfang des Jahres lag er noch bei 15,5 %, doch das änderte sich im Juli. Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftkrise sollten die Bürger entlastet werden. Der Beitragssatz sank um 0,6 % und liegt nun bei 14,9 %, Mit einer Erhöhung ist daher in nächster Zeit kaum zu rechnen, doch kann das immer passieren. Es ist gut möglich, dass er schon wieder im nächsten Jahr angehoben, auf jeden Fall aber dann, wenn die Finanzkrise vorbei ist. gefragt von Wirr-Warr am 12.09.2009 um 07.56 Uhr 0x 0x beantwortet von Zig-zag am 13.09.2009 um 06.52 Uhr Die private Krankenversicherung ist in der Regel teurer als die gesetzliche Krankenversicherung, was bei vielen den Wunsch aufsteigen lässt, in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Das kann nicht getan werden, wenn der Privatversicherte ein Selbständiger ist. Für diese Personengruppen gibt es keine andere Möglichkeit. Arbeitnehmer, die privat versichert sind, müssen schon eine Einkommenssenkung hinnehmen, um wieder in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln zu können. Die einzige Möglichkeit, wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln, ist es, arbeitslos zu werden. Doch das wird wohl keiner wollen. gefragt von Eugenos am 18.09.2009 um 22.58 Uhr 0x 0x beantwortet von Jahoo am 19.09.2009 um 21.08 Uhr Mit Krankenkassen muss man sich bisweilen beschäftigen, das ist richtig! Die TKK, die Techniker Krankenkasse also, ist eine Einrichtung, die viel Erfahrung hat und schon lange im Geschäft ist. Es eine der ganz großen gesetzlichen Krakenkassen. Sie ist recht zuverlässig und leistet gute Arbeit. Als sie früher noch den Beitragssatz selber bestimmen konnte, lag dieser noch unter dem bundesweiten Durchschnitt. Somit kann die TKK rundum positiv bewertet werden. Der Vorteil ist, dass man fast überall eine Filiale der TKK findet. Und das wirkt besonders attraktiv, da man es nie weit hat, um sich persönlich beraten zu lassen. gefragt von Ersetzung am 14.09.2009 um 20.50 Uhr 0x 0x beantwortet von Limas am 15.09.2009 um 09.54 Uhr Generell muss gesagt werden, dass sich die Krankenkassen nur teilweise an den Kosten beteiligen, die beim Zahnarzt entstehen. Und der Trend geht dahin, dass die Leistungen der Krankenkassen stark abnehmen. Oft müssen die Versicherten eine Zusatzversicherung abschließen, die entsprechende Leistungen umfasst. Die Krankenkasse beteiligt sich auf keinen Fall an den Kosten, wenn der Versicherte nicht regelmäßig den Zahnarzt besucht. Der Besuch sollte mindestens einmal im Halbjahr stattfinden, um die eigenen Zähne zu überprüfen. gefragt von Trikardo am 18.09.2009 um 17.34 Uhr 0x 0x beantwortet von Treibholz am 19.09.2009 um 15.58 Uhr Freiberufler, Menschen also, die Tätigkeiten ausüben, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen, müssen sich gegen den Krankheitsfall versichern – so viel steht fest! Zu den gesetzlichen Pflichtversicherten können sie nicht gezählt werden. Sie können sich entweder privat oder freiwillig versichern. Ein Zwang besteht dabei nicht – die Wahl liegt in der Hand der Freiberufler. Die freiwillige Krankenversicherung umfasst einen Leistungsumfang, der mit dem der gesetzlichen Krankenversicherung identisch ist. Die private Krankenversicherung garantiert größere Leistungen, kann aber teurer ausfallen. gefragt von Lorenzo am 15.09.2009 um 23.47 Uhr 0x 0x beantwortet von Karama am 17.09.2009 um 08.41 Uhr Menschen mit Sehschwäche sind auf die Brille oder Kontaktlinsen angewiesen. Dabei ist bekannt, dass eine gute Brille ihren Preis hat. Den wollen aber die wenigsten zahlen. Früher noch wurden Brillenträger von den Krankenkassen unterstützt, da sie sich an den Kosten beteiligten oder eine Standardbrille ganz bezahlten. Doch das waren alte, schöne Zeiten. Mittlerweile müssen sich Brillenträger selber darum kümmern, wie sie ihre Brille finanzieren, es sei den sie schließen die entsprechende Zusatzversicherung ab, die auch diese Leistung umfasst. Eine Brillen-Versicherung kann deshalb sehr sinnvoll sein, vor allem dann, wenn die Brille oft gewechselt wird. gefragt von Jemie am 16.09.2009 um 06.38 Uhr 0x 0x beantwortet von Zig-zag am 16.09.2009 um 15.21 Uhr Der Beitragssatz ist in der gesetzlichen Krankenkasse eine wichtige Größe, schon allein deswegen, weil er auf die Einkommen der Versicherten berechnet wird. Dadurch ergibt sich die Nominalsumme des Beitrags, den jeder Versicherte zu zahlen hat. Ob jede Krankenkasse ihren Beitragssatz selber festlegt, ist eine berechtigte Frage. Sie ist es deswegen, weil vor Kurzem eine Gesundheitsreform durchgeführt wurde, nach der alles anders ist. Vor 2009 konnten die einzelnen Krankenkassen ihre Beitragssätze selber festlegen, doch nun tut es der Gesetzgeber. Der Beitragssatz ist somit einheitlich und ändert sich dann, wenn es der Gesetzgeber vorschreibt. gefragt von Gabor am 17.09.2009 um 16.30 Uhr 0x 0x beantwortet von Forscher am 18.09.2009 um 04.55 Uhr Der Zahnersatz wird dann nötig, wenn sich ein Zahn verabschiedet und ersetzt werden muss. Wer für den Zahnersatz zuständig ist, das ist natürlich der Zahnarzt, der für seine Arbeit honoriert werden will. Das Problem besteht nur darin, dass diese Art der Dienstleistung teuer ist, zu teuer, wenn man nach den Krankenkassen geht. Diese garantieren zwar die Grundversorgung im Krankheitsfall, schränken jedoch ihren Leistungsumfang ein. Einen Teil der Kosten versuchen sie auf die Versicherten selbst abzuwälzen. Deswegen müssen die Versicherer beim Zahnersatz selber zum Portmonee greifen. Allerdings kann man sich mit einer Zusatzversicherung auch gegen diese Kosten absichern. gefragt von Ruhas am 13.09.2009 um 23.13 Uhr 0x 0x beantwortet von dollargirl am 06.10.2009 um 21.42 Uhr Für Kinder, die über einen Elternteil gesetzlich krankenversichert sind, sind Impfungen größtenteils kostenlos. Hierzu gehöhren z.B. Impfungen gegen Tetanus, Polio, Masern, Röteln. 0x beantwortet von Rahas am 14.09.2009 um 03.41 Uhr Wer eine Reise in exotische Länder plant, der tut gut daran, sich zu impfen. Tollwut und Hepatitis lauern in vielen Ländern außerhalb Europas. Wer sich impft, der braucht sich keine Sorgen um die Kosten machen, da diese von der eigenen Krankenkasse übernommen werden. Zunächst muss die Rechnung bar beglichen werden, bevor sie dem Versicherungsträger vorzulegen ist. Noch innerhalb eines Monats wird schließlich die Summe auf das Konto des Versicherten überwiesen, sodass man keine Angst zu haben braucht. gefragt von Zig-zag am 18.09.2009 um 01.05 Uhr 0x 0x beantwortet von Wirrwarr am 19.09.2009 um 02.33 Uhr Der Gang zum Zahnarzt kann teuer werden, wie manche wissen, die Zahnprobleme haben. Denn die zahnmedizinischen Dienstleistungen gehören zu den teueren, zumal die Krankenkasse sich nicht immer an den Kosten beteiligt. Oft verlangen sie vom Versicherten, dass er einen Teil dazusteuert. Kommt es dazu, dass die Krankenkasse einen Teil der Zahnkosten übernimmt, dann muss der Versicherte die Rechnung vorlegen. Erst danach kommt die Überweisung, die in der Regel am Ende des gleichen Monats erfolgt. In manchen Fällen wird die Überweisung im Folgemonat getätigt. gefragt von Bissi am 17.09.2009 um 20.07 Uhr 0x 0x beantwortet von Emil am 18.09.2009 um 20.23 Uhr Gesetzliche Krankenkasse unterstützen ihre Versicherten, wenn diese erkranken und medizinische Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Doch das gilt nur für Erkrankungen im Inland. Kommt es dazu, dass der Versicherte sich im Ausland befindet und dort medizinische Dienstleistungen in Anspruch nimmt, dann darf er nicht auf eine Unterstützung hoffen. Schon gar nicht werden alle Kosten übernommen, denn das geschieht nicht mal im Inland. In manchen Fällen müssen die Versicherten selber einen Teil der Kosten beisteuern. Um auch im Ausland versichert zu sein, muss eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden. gefragt von Wuu am 17.09.2009 um 16.47 Uhr 0x 0x beantwortet von Psycho am 18.09.2009 um 00.45 Uhr Betriebskrankenkassen sind Träger der gesetzlichen Krankenversicherung und sind somit Körperschaften des öffentlichen Rechts. Sie sind daher nicht mit privaten Unternehmen zu verwechseln. Es ist richtig, dass Betriebskrankenkassen früher für einzelne Betriebe zuständig, was bedeutete, dass alle Arbeitnehmer eines Unternehmens bzw. eines Betriebs bei der ein und derselben Betriebskrankenkasse versichert waren. Das hat sich jedoch mittlerweile geändert, sodass Betriebskrankenkassen ihre Türen für Versicherte aus den verschiedensten Betrieben öffnen. gefragt von Grömmer am 13.10.2009 um 08.56 Uhr 0x 0x beantwortet von Waram am 14.10.2009 um 07.51 Uhr Dass die Kurzarbeit negative Auswirkungen auch auf die Krankenkassen hat, ist völlig richtig. Das liegt daran, dass der Beitrag für die Krankenversicherung am Bruttoeinkommen bemessen wird. Wenn also aufgrund der Kurzarbeit das Bruttoeinkommen sinkt, dann fallen auch die Krankenversicherungsbeiträge niedrig aus. Folglich landet im Gesundheitsfonds immer weniger Geld, und die Krankenkassen kommen nicht mit den Mitteln aus, die ihnen der Gesundheitsfonds zur Verfügung stellt. gefragt von Trommel am 10.10.2009 um 03.16 Uhr 0x 0x beantwortet von Bär am 11.10.2009 um 06.42 Uhr Ja, wenn es dazu kommt, dass die Regierung an dem Gesundheitssystem herumwerkelt und die Krankenkassen wieder bestimmen lässt, wie viel der Beitragssatz betragen soll, dann ist mit einer Erhöhung der Beiträge zu rechnen. Denn die Krankenkassen kommen jetzt schon kaum mit dem Geld aus, welches sie aus dem Gesundheitsfonds bekommen. Wenn sie dann selber bestimmen können, wie viel Geld nötig ist, um sich finanzieren zu können, dann werden sie ihre Versicherten stärker zur Kasse bitten.
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