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Fragen zum Thema: Insolvenzgefragt von Liber am 16.09.2009 um 06.07 Uhr 0x 0x beantwortet von Trilo am 17.09.2009 um 12.04 Uhr Über Arcandor hörte man in er Vergangenheit viel, wenn auch nichts Positives. Der Konzern musste Insolvenz anmelden und gehört zu den Verlierern der momentanen Turbulenzphase. Nun fragt sich, ob die Großaktionäre entschädigt werden. Es sieht zunächst nicht danach aus, denn die Aktionäre werden als nachrangige Gläubiger behandelt und haben nur dann mit Entschädigungen zu rechnen, wenn die Gläubigerforderungen zu 100 % befriedigt werden. Doch danach sieht es momentan nicht aus. gefragt von King_Kong am 12.09.2009 um 11.29 Uhr 0x 0x beantwortet von Frog am 13.09.2009 um 17.32 Uhr Es ist schwer zu sagen, ob sich die jeweiligen Automobilzulieferer am Wasser werden halten können. Fakt ist, dass die Wirtschaftskrise nicht ohne Auswirkungen blieb. Allein im Jahr 2009 kam es zu rund 70 Insolvenzen von Automobilzulieferer. Und auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt reden die Experten davon, dass in naher Zukunft mit Arbeitsplatzverlusten zu rechnen ist. Die Zahl wird momentan auf 50.000 geschätzt, was wahrlich nicht wenig ist. Es kann also durchaus sein, dass es wieder zu Insolvenzen kommen wird. gefragt von Gischa am 17.09.2009 um 08.21 Uhr 0x 0x beantwortet von gast am 19.02.2010 um 14.31 Uhr Insolvenz, auch "Zahlungsunfähigkeit", ist das auf Mangel an Zahlungsmitteln basierende, nach außen erkennbare, voraussichtlich dauerhafte Unvermögen einer Firma oder Privatperson, ihre fälligen finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Sie ist in der Regel ein Grund zur Beantragung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens". Den Antrag können sowohl der Schuldner (Eigenantrag) als auch der Gläubiger (Fremdantrag) stellen.
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0x beantwortet von Lary am 18.09.2009 um 04.09 Uhr Von einer Insolvenz spricht man dann, wenn ein Unternehmen rote Zahlen schreibt. Das heißt, dass das Unternehmen nicht liquide ist und Bankrot anmelden muss. Zu Insolvenzen kam es in letzter Zeit oft, was an der Wirtschaftskrise lag. Die Banken gaben keine Kredite mehr, sodass vielen Unternehmen das nötige Geld fehlte, um sich auf dem Wasser zu halten. Ob es in der Zukunft besser wird, muss man sehen. Noch hält die Wirtschaftskrise an, und noch ist mit weiteren Insolvenzen zu rechnen. gefragt von Brums am 12.10.2009 um 15.17 Uhr 0x 0x beantwortet von Jim am 13.10.2009 um 02.25 Uhr Der insolvente Konzern Karstadt hofft darauf, dass es noch zu einer Sanierung kommt. Diese war auch in Aussicht gestellt worden, doch nun kommt es zu Stockungen. Den potentiellen Gläubigern wurden keine konkreten bzw. aussichtsreiche Sanierungskonzepte vorgestellt worden, sodass sie sich unschlüssig zeigen. Ein Grund für die Stockung ist auch eine Unstimmigkeiten zwischen Insolvenzverwalter und der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Ob es noch tatsächlich zu einer Sanierung von Karstadt kommt, ist ungewiss. gefragt von Klara am 07.10.2009 um 11.34 Uhr 0x 0x beantwortet von Hamas am 07.10.2009 um 19.31 Uhr Die Kreditklemme ist die direkte Auswirkung der Finanzkrise auf das Verhalten der Geldinstitute. Das ist auch der Grund, warum zur Zeit so viel darüber gesprochen wird. Das bedeutet im Grunde genommen, dass Geldinstitute nicht mehr so leicht und schnell Kredite vergeben, sondern erst Sicherheiten einfordern. Besonders kleine Firmen haben ungeheure Schwierigkeiten, an Kredite heranzukommen. Für die Volkswirtschaft ist das von großer Bedeutung, da kleine Firmen Geldmittel brauchen, um ihre Geschäfte realisieren zu können. Wenn es weiter bei der Kreditklemme bleibt, dann kommt es zu sehr vielen Insolvenzen.
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