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Fragen zum Thema: Inflationgefragt von Avaja am 16.09.2009 um 08.10 Uhr 0x 0x beantwortet von Loriz am 17.09.2009 um 12.19 Uhr Die Inflationsrate ist ein volkswirtschaftliches Phänomen und stellt im Grunde genommen einen Prozentsatz dar, welcher den Anstieg des Preisniveaus ausdrückt. Das gilt natürlich immer für einen ganz bestimmten Zeitraum. In der Regel wird dieser auf ein Jahr angesetzt. Das Verfahren erfolgt auf der Grundlage, dass die Preisveränderungen mit den Preisen eines Basisjahres verglichen werden. Und dann sieht man, wie schnell die Preise wachsen. gefragt von Deina am 18.09.2009 um 16.11 Uhr 0x 0x beantwortet von Zulasta am 19.09.2009 um 01.45 Uhr Selbstverständlich hat auch Deutschland schon Inflationen erlebt, schließlich gibt es in Bezug auf dieses Phänomen Abstufungen. Nicht immer ist das Steigen des Preisniveaus zu bemerken. Eine kleine Inflation gibt es immer wieder, nur bekommen sie die Menschen nicht mit. Die letzte große Inflation, die Hyperinflation, gab es in Deutschland am Anfang der 2er Jahre im letzten Jahrhundert. Schuld daran war zum großen Teil die Kriegspolitik Wilhelms II.. Die Nachkriegszeiten waren hart, und die Inflation war einer der Gründe, warum das Land in den Nationalsozialismus schlitterte. gefragt von Bigi am 17.09.2009 um 20.06 Uhr 0x 0x beantwortet von Droste am 18.09.2009 um 01.14 Uhr Viele Verbraucher befürchten, dass die Preise steigen könnten. Manche haben auch das Gefühl, dass eine leichte Inflation im Gange ist. Doch den Befürchtungen sei entgegnet, dass die Preise stabil geblieben sind. Das bestätigt auch das statistische Bundesamt, welche neue Ergebnisse vorlegte. Zur Zeit liegt die Inflation bei genau 0 %, was sehr ermutigend und erfreulich ist. Noch einige Monate zuvor sah es anders aus. Experten rechneten mit einem Anstieg der Preise, doch hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. gefragt von Geizhals am 13.09.2009 um 19.17 Uhr 0x 0x beantwortet von Lishee am 13.09.2009 um 23.23 Uhr Unter einer Anleihe versteht man eine Geldanlage, die der Staat selbst als Angebot unterbreitet. Er legt Anleihen auf, um sich Geld von seinen Bürgern zu leihen. Das passiert oft dann, wenn der Staat in finanzielle Not gerät. Das geschah zum Beispiel kurz vor dem Ersten Weltkrieg, als der deutsche Staat unbedingt an Geld herankommen muss. Diese Geldanlage wird natürlich verzinst, ansonsten würden sich die Bürger nicht darauf einlassen. Nun kann es zur Inflation kommt, und die Anleger, das heißt die Bürger, von ihrem Gewinn nichts haben, weil das Geld entwertet wird. Besteht aber ein Inflationsschutz, dann wird die Inflationsrate einbezogen, sodass der Gewinn der Geldanlage im Verhältnis steht. gefragt von Nickolas am 08.10.2009 um 19.40 Uhr 0x 0x beantwortet von Lilia am 10.10.2009 um 00.34 Uhr Die Inflation muss bei der Altersvorsorge nicht nur berücksichtigt, sondern ganz genau beachtet werden. Wie aus Studien hervorgeht, tun es die meisten Menschen nicht, wenn sie eine Altersvorsorge vornehmen. Die Inflation steigt im Durchschnitt um drei Prozent, sodass in dreißig Jahren von 500 Euro nur 178 übrig bleiben. Damit geht eine Menge Geld verloren, was ungeheuer ärgerlich ist. Mit einem solchen Verlust lässt sich auch im Alter schlecht leben. gefragt von Echo am 11.10.2009 um 01.50 Uhr 0x 0x beantwortet von Effie am 12.10.2009 um 07.00 Uhr Durch die Inflation, die im Durchschnitt um drei Prozent steigt, geht viel Geld verloren, wenn eine Altersvorsorge betrieben wird. Doch es gibt ein Paar Maßnahmen, mit denen sich der Verlust klein halten lässt. So kann zum Beispiel der gleiche Prozentsatz des eigenen Einkommens gespart werden, da damit der Sparbeitrag parallel zum Einkommen steigt, und die Rücklagen für das Alter schwinden nicht, wie es dann der Fall ist, wenn immer der gleiche Betrag gespart wird. gefragt von Daim am 07.10.2009 um 18.19 Uhr 0x 0x beantwortet von Dumbas am 08.10.2009 um 18.11 Uhr Bei der Altersvorsorge, welche durch die Inflation belastet ist, muss in der Tat viel beachtet werden. Wichtig ist vielleicht ein Produkt zu wählen, welches eine Beitragsdynamik einschließt. Das bedeutet, dass im Laufe der Zeit der Beitrag steigt und nicht stets konstant ist. Damit wird im Verhältnis zur Inflationsrate der gleiche Betrag gespart, der es ermöglicht, eine entsprechende Summe zu bilden, die für die Altersversorgung ausreicht. Wenn der Betrag jedoch konstant bleibt, dann verliert man durch die Inflation rund ein Drittel des angesparten Geldes. gefragt von Topgun am 06.10.2009 um 05.19 Uhr 0x 0x beantwortet von Hisham am 06.10.2009 um 10.59 Uhr Angesichts der Wirtschaftskrise liegen die Nerven blank, und viele fürchten auch noch eine Verteuerung der Produkte. Wer seinen Arbeitsplatz verloren hat oder nur noch im Rahmen der Kurzarbeit beschäftigt ist, der möchte nicht auch noch teure Produkte kaufen, um überleben zu können. Doch die Daten sind positiv, weil die Produkte zum Beispiel im Vormonat um 0,3 % billiger wurden. Das wird sich jedoch ändern, wie Experten meinen. Schon bald sollen die Preise wieder ansteigen. gefragt von Olokan am 10.10.2009 um 14.41 Uhr 0x 0x beantwortet von Emma am 11.10.2009 um 04.59 Uhr Wenn Notenbanken die Zinsen anheben, dann versuchen sie in der Regel, die Inflation in Zaum zu halten. Das ist logisch, denn wenn die Zinsen steigen, dann wird Geld aus dem Kreislauf genommen, sodass nicht mehr in dem gleichen Maße konsumiert wird. Allerdings hat die Anhebung der Zinsen einen Nebeneffekt. Wir das Geld teurer, können sich die Banken weniger davon beschaffen. Das hat zur Folge, dass viele Banken zusammenbrechen. Damit ist die Entscheidung der Notenbanken nicht unbedingt leicht! gefragt von Ching-jang am 05.10.2009 um 18.46 Uhr 0x 0x beantwortet von Aloch am 06.10.2009 um 23.32 Uhr Es sieht wirklich so aus, als ob es zu einer ähnlichen Situation wie in den 2000 Jahren kommt. Die Blase bläht sich immer weiter auf, wie Experten berichten. Zu beobachten ist es an den Aktienkursen, die immer weiter steigen. Auf der anderen Seite stehen die Unternehmensgewinne nicht im Verhältnis dazu. Wenn die Blase platzt, dann besteht die Gefahr der Inflation, was für uns alle verheerend wäre. Hoffen wir darauf, dass die Notenbanken die richtige Entscheidung treffen. gefragt von Droll am 08.10.2009 um 02.55 Uhr 0x 0x beantwortet von Laos am 08.10.2009 um 17.16 Uhr Dass die Leitzinsen in Amerika so niedrig waren, war ein Grund dafür, warum es zur Finanz- und Wirtschaftskrise kam. Doch nun erholt sich die Konjunktur, und im Land herrscht Optimismus. Freudenstimmung entsteht auch deswegen, weil auf dem Häusermarkt stärkere Aktivität herrscht. Aus diesem Grund sieht die US-Notenbank keinen Grund, die Leitzinsen zu erhöhen. Sie werden wohl noch eine ganze Weile so niedrig bleiben, und niedrig heißt – fast 0 Prozent. Vor einer Inflation haben die Amerikaner keine Angst. Hoffentlich bleibt sie auch aus.
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