Als Komplementärgüter werden solche Güter verstanden, die gemeinsam nachgefragt werden. Das liegt daran, dass sich beide Güter hinsichtlich ihres Nutzens ergänzen, was auch im Namen drinsteckt. Als Beispiel können zum Beispiel Autos und Kraftstoff angeführt werden. Autos können ohne Kraftstoff nicht fahren, weshalb dieser ebenfalls besorgt werden muss. Ein anderes Bespiel wären zum Beispie der Computer und die Software! Wenn der Preis eines Gutes steigt, dann sinkt die Nachfrage beider Güter – und das ist der große Nachteil dabei!