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Fragen zum Thema: Gewinngefragt von Manager am 15.09.2009 um 01.15 Uhr 0x 0x beantwortet von Lishee am 15.09.2009 um 08.26 Uhr Alle Einkünfte, die erzielt werden, unterliegen der Steuerfrist. Das ist in Deutschland so geregelt, sodass keiner drum herum kommt. Wer an einem Stadtfest beteiligt ist und einen bestimmten Ertrag erzielt, der muss auch Steuern leisten. Das es sich nicht um Erträge aus Kapital-, das heißt aus Anlagegeschäften handelt, liegt die Steuerlast unter 30 %. Nicht zu versteuern sind Erträge, die nicht über den Steuerfreibetrag gehen. Diese Summe kann voll eingesteckt werden. gefragt von Sibar am 18.09.2009 um 03.27 Uhr 0x 0x beantwortet von Kastor am 19.09.2009 um 05.50 Uhr Es gibt Plätze, wo Wetten abgegeben werden können. Solche Einrichtungen findet man mittlerweile gehäuft in größeren Städten. Menschen wetten, wer beim Sport gewinnt, und hoffen dabei Geld zu verdienen. Dieses Geschäft existiert schon seit Langem und hat so manche zum Erfolg geführt. Das Geld wird natürlich nicht versteuert, da es sich um Glückspiel, keineswegs aber um Geldanlagen handelt. Letztere sind um einiges sicherer, sodass eine Rendite vorprogrammiert wird. Deswegen wird die Anlage versteuert, die Wette aber nicht, wo die Wahrscheinlichkeit viel größer ist, dass man verliert. Kommt es zu riesigen Gewinnen, dann wird auch der Staat nicht tatenlos zusehen, schließlich macht er das Gleiche beim Lotto. gefragt von Wirr-Warr am 19.09.2009 um 00.09 Uhr 0x 0x beantwortet von Bibi am 19.09.2009 um 10.37 Uhr Bei Dividenden handelt es sich um Gewinnbeteiligungen, von denen Aktionäre profitieren. Kommt es tatsächlich dazu, dass eine Aktiengesellschaft einen Gewinn erzielt, dann schüttet sie Dividenden aus. Die Aktionäre, die einen Teil des Gewinns erhalten, müssen ihn natürlich versteuern, sofern er nicht einen bestimmten Betrag überschreitet. Diese Grenze wird auch als Steuerfreibetrag bezeichnet. Wenn es zur Versteuerung kommt, dann werden 30 % Gewinns abgezogen. Die Kapitalsteuer liegt nun mal bei 30 %, obwohl sich die Anleger deswegen die Haare ausreißen könnten. gefragt von Agnasto am 10.10.2009 um 04.08 Uhr 0x 0x beantwortet von Drug am 10.10.2009 um 22.45 Uhr Österreichische Firmen waren in der Vergangenheit mutiger als zum Beispiel französische oder deutsche Firmen und investierten in Osteuropa. Der Grund ist sehr einfach: in Osteuropa war ein Aufschwung zu erwarten! Dieser blieb auch nicht aus, und so erzielten insbesondere österreichische Banken und Handelsketten Renditen, die Hoffnung auf mehr machten. Pech hatten die Firmen deswegen, weil die Krise eingetreten ist. Wäre diese ausgeblieben, wären die Gewinne noch höher ausgefallen. gefragt von Jackie am 08.10.2009 um 18.48 Uhr 0x 0x beantwortet von Lärche am 09.10.2009 um 04.41 Uhr Aldi ist als Discounter schon lange auf dem Markt und ist für seine niedrigen Preise bekannt. Es kann daher nicht ausbleiben, dass der Discounter Kunden in Massen anzieht. Das ist tatsächlich der Fall, und man kann sagen, dass Aldi der erfolgreichste Discounter unter allen anderen ist. Wenn man die Zahlen betrachtet, dann wird man sich dessen sicher. Aldi Nord als auch Aldi Süd haben im Jahr 2007 gemeinsam über 27 Milliarden Euro eingenommen. Das muss dem Discounter erst einer nachmachen. gefragt von Jammerhans am 13.10.2009 um 01.50 Uhr 0x 0x beantwortet von Maria am 13.10.2009 um 23.30 Uhr Verbraucherschutzzentralen sind gemeinnützige Vereine, die sich für die Verbraucher einsetzen und die Anbieter testen, vergleichen und kontrollieren. Das gilt vor allem für die Produkte und Dienstleistungen, die angeboten werden. Es geht den Verbraucherschutzzentralen nicht um die Gewinnmaximierung. Diese Absicht steht nicht hinter dem Konzept von Verbraucherschutzzentralen, sondern die, Verbraucher zu schützen und zu stärken. Es fragt sich dann, wie sich diese Einrichtungen finanzieren. Der größte Teil gehört natürlich zu den öffentlichen Mitteln, der Rest wird durch den Verkauf von Broschüren eingenommen.
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