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Fragen zum Thema: Gebuehrengefragt von Alchemist am 11.09.2009 um 19.03 Uhr 0x 0x beantwortet von Hamas am 13.09.2009 um 03.37 Uhr Die GEZ ist nicht besonders beliebt bei der Bevölkerung, was auch vollkommen nachzuvollziehen ist. Oft ist es schwer, sie zu überzeugen, dass man keinen Fernseher hat oder in einer bestimmten Zeit keinen Fernseher hatte. Wenn die GEZ rückwirkend Gebühren verlangt, dann sollte man einen Brief verfassen und in ihm die eigene Position klar darstellen. Wenn dies nicht hilft, dann könnte man sich an eine Verbraucherschutzzentrale wenden und sich beraten lassen. Diese prüft den vorliegenden Fall und gibt dann ihre Meinung bzw. ihren Tipp dazu ab. gefragt von Niki am 12.09.2009 um 23.01 Uhr 0x 0x beantwortet von Imasto am 14.09.2009 um 06.06 Uhr Zum Pfandleiher begibt man sich immer dann, wenn es einem sehr schlecht geht. Gegen ein Pfand erhält man einen Kredit, der am Pfandgegenstand bemessen wird. Die Zinsen sind nicht unbedingt hoch, doch werden sie nach Tagen berechnet. Darüber hinaus kommt es zu Gebühren, die gezahlt werden müssen. Dafür, dass ein Gegenstand im Pfandhaus gelagert wird, ist eine Gebühr zu zahlen. Überdies sind für jeden Tag, an dem der Gegenstand im Pfandhaus lagert und dort Platz einnimmt, 2,50 pro Tag zu zahlen. Deswegen kann auch ein solcher leicht zu bekommender Kredit teuer werden. gefragt von Leko am 14.09.2009 um 00.51 Uhr 0x 0x beantwortet von Marta am 14.09.2009 um 10.10 Uhr Das Kreditkartengeschäft ist, was es ist: ein Geschäft! Die Vertreiber von Kreditkarten möchten daran etwas verdienen und binden die Kreditkarte oft an Beiträge. Wie hoch diese ausfallen, hängt ganz von dem jeweiligen Vertreiber ab. Die Beiträge sind jedoch nicht hoch, jedenfalls in der Regel. Auf jeden Fall entstehen manchmal Gebühren, wenn sie im Ausland genutzt werden, doch auch das stellt nicht die Regel dar. In manchen Fällen sind auch keine Beiträge zu zahlen, weil die Vertreiber günstige Angebote unterbreiten wollen, um Kunden anzuziehen. gefragt von Jekel am 17.09.2009 um 23.45 Uhr 0x 0x beantwortet von gast am 23.02.2010 um 23.13 Uhr glücklicherweise gibt es mittlerweile einge Kreditkarten, mit denen man kostenlos Bargeld abheben kann und das weltweit an allen Geldautomaten. An erster Stelle ist hier das DKB-Cash zu nennen, was eine kostenlose Kreditkarte mit genau diesem Vorteil hat. Hier gibt es diese und weitere kostenlose Kreditkarten im Vergleich: http://www.planetkostenlos.de/gratis_kostenlos_finanzen_kreditkarten.html 0x beantwortet von Gamara am 18.09.2009 um 16.50 Uhr Die Kreditkarte ist eine große Hilfe beim Einkauf, da sie dafür sorgt, dass man sich um das Bargeld nicht sorgen muss. Sie muss einfach nur vorgelegt werden, und schon ist der Kauf bzw. die Begleichung einer Dienstleistung erledigt. Und wo möchte man sich am wenigsten um das Bargeld Sorgen machen? Na doch wohl im Urlaub. Das wissen aber auch die Kreditkartenvertreiber, die ihre Kreditkarten an Konditionen binden. Ob die Nutzung einer Kreditkarte im Ausland Kosten verursacht, das hängt von den Konditionen ab. Oft ist das tatsächlich der Fall, doch manche Kreditkartenvertreiber unterbreiten lukrative Angebote und binden die Kreditkarte nicht an Gebühren. gefragt von Argos am 18.09.2009 um 07.42 Uhr 0x 0x beantwortet von Richard am 18.09.2009 um 16.34 Uhr Es können verschieden Konten eröffnet werden, obwohl den meisten das Girokonto bekannt ist. Doch existieren auch Produkte wie das Tagesgeld- oder das Festgeldkonto. Zum anderen findet man Online-Konten, die nur über das Internet geführt werden. Manche Konten sind an Gebühren geknüpft, andere wiederum nicht. Wer das zu entscheiden hat, das sind natürlich die Finanzdienstleister, die Anbieter also. Viele unterbreiten Angebote und binden die Kontoführung nicht an Gebühren, andere verfolgen hingegen eine andere Strategie. Gleiches gilt für die Höhe der Gebühren, die sich ebenfalls von Geldinstitut zu Geldinstitut unterscheiden kann. gefragt von Riga am 16.09.2009 um 11.20 Uhr 0x 0x beantwortet von Osa am 17.09.2009 um 19.52 Uhr Studiengebühren waren früher in Deutschland nicht zu Hause, was das Studium in der Bundesrepublik auch so attraktiv machte. Doch das änderte sich vor ein paar Jahren. Manche Bundesländer haben die Bundesgebühren eingeführt, die bei ca. 300 bis 500 Euro im Monat liegen. Meistens handelt es sich um Bundesländer, in denen die CDU regiert. Es gibt aber auch noch Bundesländer, wo die Studiengebühren nicht eingeführt wurden. Das sind Sachsen oder Berlin. Wer Studiengebühren zahlt, der kann sie nicht von der Steuer absetzen. Das wünschen sich viele, doch leider ist das nicht möglich. gefragt von Jack am 19.09.2009 um 00.03 Uhr 0x 0x beantwortet von Frühling am 19.09.2009 um 19.03 Uhr Es ist davon die Rede, dass die Commerzbank Beratungsgebühren einführen will. Viele Verbraucher fürchten deshalb, dass auch andere Banken dieser Strategie folgen könnten. Ob das tatsächlich so kommen wird, kann nicht mit voller Gewissheit gesagt werden. Möglich ist es, doch kann es auch anders kommen. Es im Grunde genommen unverstellbar, dass wirklich jede Bank für die Beratung Gebühren verlangen wird. Schließlich müssen sich die Banken in bestimmten Merkmalen unterscheiden, um überhaupt Kunden anziehen zu können. Denn auch die Kontoführungsgebühren werden nicht immer von den Banken verlangt. gefragt von Michel am 15.09.2009 um 23.08 Uhr 0x 0x beantwortet von Silvester am 16.09.2009 um 14.19 Uhr Kontoauszüge dienen dazu, die Aktivitäten des Kontoinhabers darzustellen. Alle Transaktionen sind dokumentiert, sodass der Kontoinhaber sie nachvollziehen kann. Den Kontoauszug kann man am Automat ausdrucken lassen, wobei auf keinen Fall Gebühren anfallen. Wenn man sich keine Kontoauszüge ausdrucken lässt, dann sammeln sie sich an und werden schließlich per Post an den Kontoinhaber geschickt. In solchen Fällen fallen tatsächlich Gebühren an, die bei ca. 3 Euro liegen. Es ist nicht viel, kann jedoch vermieden werden. gefragt von Samuel am 13.09.2009 um 09.50 Uhr 0x 0x beantwortet von Lippert am 13.09.2009 um 20.08 Uhr Die EC-Karte ist eine feine Sache, da sie durchaus das Bargeld unnütz macht. Ob nun im Supermarkt oder im Restaurant, überall kann sie vorgelegt werden, um die Rechnung zu begleichen. Zum anderen kann mit ihr an jedem Geldautomat Geld abgehoben werden, selbst im Ausland. Während aber die Geldauszahlung am Automat im Inland nicht an Gebühren gebunden ist, fallen diese im Ausland an. Bevor sie in den Urlaub fahren, fragen sich viele, wie hoch wohl die Gebühren ausfallen werden. Man kann beruhigt sein, so groß sind sie nicht. Bei jeder Auszahlung am Automat außerhalb der Landesgrenzen sind fünf Euro Gebühren zu zahlen. gefragt von Dübel am 06.10.2009 um 01.36 Uhr 0x 0x beantwortet von Bandido am 07.10.2009 um 06.08 Uhr Investmentfonds gelten generell als eine sichere Anlageform, jedenfalls sicherer als Aktien, weil das Risiko verteilt werden. Aber für Investmentfonds sind Gebühren zu zahlen, die gar nicht mal so niedrig sind. Die Fondsgesellschaften haben diese sogar erhöht, wie nun zu hören ist. Abkassiert wird neuerdings durch eine erfolgsabhängige Zusatzzahlungen, welche die Gebühren so hoch werden lassen wie noch nie. Damit wird den Anlegern die Lust genommen! Das kann sich aber auf die Finanzwelt negativ auswirken, da durch hohe Gebühren weniger Geld investiert wird.
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