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Fragen zum Thema: GMgefragt von Lieferant am 19.09.2009 um 07.51 Uhr 0x 0x beantwortet von gast am 04.11.2009 um 10.59 Uhr Heute ist es Raus, GM will sich selbst um die Restaurierung von Opel kümmern, sehr zur Enttäuschung der Opel Mitarbeiter und des Staates. Wahrscheinlich wird es in diesem Zusammenhang auch zu diversen Umstrukturierungen und damit verbunden auch Kürzungen kommen. 0x beantwortet von Jäger am 19.09.2009 um 20.25 Uhr Was mit Opel nun passiert, kann nicht genau gesagt werden. Die Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und dem Mutterkonzern General Motors ziehen sich nun über Monate hin. Eine Entscheidung ist noch immer nicht in Sicht. Die Bundesregierung favorisiert den Konzern Magna, der Opel übernehmen soll. Der Bundesfinanzminister zu Guttenberg hat den Wunsch geäußert, GM solle sich entscheiden, noch bevor es zur Internationalen Automobilausstellung im September komme. Allerdings ist damit zu rechnen, dass General Motors die Verhandlungen wieder verschiebt. Auch stellt sich hier die Frage wie es um z.b.Opel Gebrauchtwagen in Österreich oder anderen Länder in Sachen Garantien und Austauschteilen steht, wenn es Opel so nicht mehr geben sollte. gefragt von Uhu am 14.09.2009 um 16.53 Uhr 0x 0x beantwortet von Lippert am 14.09.2009 um 20.55 Uhr In Fachkreisen heißt es, dass GM bereits über die Zukunft Opels entschieden habe. Wie die Entscheidung jedoch ausgefallen ist, das weiß noch keiner. In Deutschland wartet man auf den Chefunterhändler des Mutterkonzern, der die Entscheidung verkünden wird. Einen Verkauf an Magna, was Deutschland favorisieren würde, wird es wahrscheinlich nicht geben. Es ist sogar höchstwahrscheinlich, das Opel bei GM bleiben wird. Das wäre jedoch die schlechteste Lösung für die deutschen Arbeitnehmer, die bei Opel angestellt sind. Denn dann ist mit einem Arbeitsplatzverlust zu rechnen. gefragt von Lispler am 11.09.2009 um 20.30 Uhr 0x 0x beantwortet von Zig-zag am 12.09.2009 um 21.14 Uhr General Motors war ungeheuer angeschlagen, und der amerikanischen Staat musste in die Bresche springen, um Schlimmeres zu verhindern. An dem Autobauer und Mutterkonzern von Opel hangen viele Arbeitsplätze. Der amerikanische Staat investierte in den Konzern rund 50 Milliarden Dollar, was eine Menge ist. Doch nur so konnte General Motors gerettet werden. Nun ist der amerikanische Staat zu 60 % an General Motors beteiligt, und so manche befürchten, dass der Staat bald den Ton angeben wird. gefragt von Dinamit am 16.09.2009 um 09.13 Uhr 0x 0x beantwortet von Trustomos am 16.09.2009 um 11.10 Uhr Opel wurde schlussendlich an Magna verkauft, und nun fragen sich viele, welche Interessen dahinter stecken. Spekuliert wird, dass das Weiße Haus einen enormen Anteil daran hatte. Denn der amerikanische Staat ist nun zu 60 % an General Motors beteiligt! Es heißt daher, dass hinter dem Verkauf Opels an Magna politische Interesse stehen, nämlich die, Merkel wieder zum Wahlsieg zu verhelfen. General Motors streitet dies jedoch ab und sagt, dass der Verkauf auf wirtschaftlichen Interessen basiere. Ob es tatsächlich Geschäftsinteressen sind, wird sich zeigen.
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