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Fragen zum Thema: Autogefragt von Daimler am 17.09.2009 um 08.51 Uhr 0x 0x beantwortet von Valuu am 18.09.2009 um 03.46 Uhr Autos fahren normalerweise mit Kraftstoff, der eigentlich immer Benzin oder Diesel ist. Seit Erfindung des Autos wurden die Automotoren für Benzin oder Diesel gebaut. Da das aber umweltschädlich ist und auch der Rohstoff Öl, aus dem Benzin gemacht wird, langsam aber sicher ausgeht, denkt man um und versucht andere Varianten zu finden. Eine solche wäre zum Beispiel, Autos zu bauen, die mit Strom fahren. Damit wurde auch schon begonnen, wenn auch schleppend. Die ersten Modelle gibt es, welche nicht an der Tankstelle mit Kraftstoff vollgemacht werden, sondern an der Steckdose. gefragt von Mihistop am 17.09.2009 um 22.57 Uhr 0x 0x beantwortet von Lolu am 18.09.2009 um 17.18 Uhr Da es zur Zeit der Automobilindustrie nicht gut geht, denken sich die Politiker alles Mögliche aus, um Anreize zu schaffen. Die Abwrackprämie hat ihr Ziel nicht verfehlt, und die Bürgerinnen und Bürger warten auf die nächste Förderung. Die kann auch schon im Jahr 2012 kommen, wenn die erste Phase der Markteinführung von Elektroautos kommt. Die Förderung wird, wer hätte es nicht geahnt, von dem Bundesumweltministerium garantiert und liegt bei 3.000 bis 5.000 Euro. Wer sich für den Kauf eines Elektroautos entscheidet, der profitiert von diesem Geld. gefragt von Karambo am 15.09.2009 um 06.14 Uhr 0x 0x beantwortet von Emanuel am 15.09.2009 um 13.37 Uhr Elektroautos werden schon bald eingeführt, was auch der Grund dafür ist, warum sie in den Medien ständig erwähnt werden. Dazu muss gesagt werden, dass der größte Teil der Bevölkerung ihnen freundlich gegenübersteht. Eine Umfrage zum Klimaschutz, welche das Prognos-Institut durchgeführt hat, ergab nämlich, dass sich viele Menschen ein umweltfreundliches Auto wünschen. Zum anderen wurden die teuren Modelle bemängelt, die es zur Zeit zu kaufen gibt. Mit Elektroautos würden viele glücklicher werden. gefragt von Murat am 18.09.2009 um 18.39 Uhr 0x 0x beantwortet von Waldfee am 19.09.2009 um 22.38 Uhr Das Gerücht ist sehr wahrscheinlich, denn den schwedischen Auto-Werken Volvo und Saab ging es in der letzten Zeit nicht gut. Sie mussten kontinuierlich Absatzeinbrüche verkraften und müssen nun an Geld kommen. Beide Werke sind Tochterfirmen von General Motors. Dem Mutterunternehmen geht es schlecht, wie man bereits weiß. Nun wollen sich chinesische Autobauer an den schwedischen Werken beteiligen. Für Saab interessiert sich zum Beispiel SAIC, ein chinesischer Autobauer aus Shanghai. Auch Volvo soll an einen chinesischen Autobauer verkauft werden. Interessiert ist daran Geely. gefragt von Gaga am 17.09.2009 um 19.16 Uhr 0x 0x beantwortet von Zig-zag am 18.09.2009 um 23.56 Uhr Der Autokredit ist ein Darlehen, welches einen Zweck hat. Er wird aufgenommen, um ein Auto mittels der Fremdfinanzierung zu erwerben. Die Modalitäten sind im Grunde genommen gleich: der Kreditnehmer hat die in Anspruch genommene Summe in Raten abzubezahlen und zahlt zusätzlich Zinsen. Oft ist der Autokredit auf eine ganz bestimmte Summe beschränkt, wobei die Maximalsumme in der Regel bei 50.000 Euro liegt. Das ist der Regelfall, doch kommt es auch zu Abweichungen, die berücksichtigt werden müssen. Manche Anbieter legen eine höhere Maximalsumme fest, andere hingegen eine niedrigere.
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gefragt von Bobo am 16.09.2009 um 18.03 Uhr 0x 0x beantwortet von Wirrwarr am 18.09.2009 um 02.44 Uhr Die Investition in ein Auto ist auf jeden Fall empfehlenswert, schließlich hat man danach einen Sachwert in der Hand. Das kann in Krisenzeit von großem Vorteil sein, wie jeder weiß. Ein neues oder relativ neues Auto kostet nicht wenig, sodass meistens ein Kredit aufgenommen werden muss, um die Finanzierung realisieren zu können. Oft wird aber so vorgegangen, dass das Auto in Raten abbezahlt wird. Der Vorteil dabei ist, dass die Zahlungslast vermindert wird. Sie wird auf mehrere Monate verteilt. Die Gesamtsumme wird dadurch jedoch größer, weil die Raten auch Zinsen enthalten. Welcher Weg besser ist, das muss jeder selber entscheiden. gefragt von Musto am 12.09.2009 um 16.02 Uhr 0x 0x beantwortet von Manager am 13.09.2009 um 14.09 Uhr Die Kfz-Versicherung muss jeder Abschließen, der ein Fahrzeug, das heißt einen Pkw, im Straßenverkehr nutzen möchte. Doch nicht immer ist man mit dem eigenen Versicherungsträger zufrieden, weshalb die Entscheidung getroffen werden kann, den Versicherungsträger zu wechseln. Dafür ist selbstverständlich eine Kündigung nötig, die in der Regel zum Ende des Versicherungsjahres vorzulegen ist. Die Kündigungsfrist kann aber auch bei drei Monaten liegen, sodass die Kündigung drei Monate vorher vorzulegen ist. Selbstverständlich sollten Sie sich gleichzeitig auch Gedanken über eine
neue Kfz-Versicherung machen, wenn Sie Ihren PKW weiterfahren möchten gefragt von Manager am 13.09.2009 um 11.46 Uhr 0x 0x beantwortet von Richard am 14.09.2009 um 18.56 Uhr Autokredite bekommt man vor allem von Banken, die zu Automarken gehören. Dazu gehört zum Beispiel die VW Bank. Auf keinen Fall sind Autokredite bei Hypothekenbanken zu haben, da diese sich lediglich auf das Immobiliengeschäft konzentrieren. Sie beleihen Grundstücke gegen eine Hypothek, das heißt eine Schuldverschreibung. Um einen Autokredit zu erhalten, sollte man sich schon an andere Finanzdienstleister wenden, an solche, die sich auf mehrere Produkte konzentrieren. Wenn sie aber einen Schwerpunkt haben wie die Hypothekenbanken, dann ist es sinnlos, sich an sie mit einem Autokredit zu wenden. gefragt von Mailan am 06.10.2009 um 06.13 Uhr 0x 0x beantwortet von Ohoo am 06.10.2009 um 10.17 Uhr Um sein Auto zuzulassen, muss man sich an die Zulassungsstelle wenden, wo man schließlich die gewünschten Nummernschilder bekommen. Es gibt Leute, die ganz bestimmte Buchstaben oder Nummer auf dem Kennzeichen haben wollen und diesbezüglich keine Kosten scheuen. Die Wunschnummernschilder kosten um die 20 Euro, wobei sie durchaus online bestellt werden können. Möglich ist die Bestellung auf dem Portal der Zulassungsstelle, wo es dafür einen bestimmten Menüpunkt gibt. So können die Nummernschilder schon vorher bestellt werden.
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