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Fragen zum Thema: Arztgefragt von Hamon am 11.09.2009 um 22.24 Uhr 0x 0x beantwortet von Popolo am 12.09.2009 um 01.50 Uhr Ob das die gängige Praxis ist, kann mit voller Sicherheit nicht gesagt werden. Fakt ist, dass es zu schmutzigen Geschäften mit Ärzten kommt. Das zeigt auch die Vergangenheit, wo zum Beispiel Ratiopharm etliche Ärzte geschmiert hat. Sie gaben den Ärzten Geschenke oder Geld, wenn diese Präparate des Hauses Ratiopharm verschrieben. Somit wurden Kunden gesichert, und das gegen eine kleine Aufwendung. Ärzte, die so etwas machen, sollten bestraft werden und nie wieder als Arzt arbeiten. Doch es ist nicht garantiert, dass die schmutzigen Geschäfte immer aufgedeckt werden. gefragt von Gasto am 17.09.2009 um 10.33 Uhr 0x 0x beantwortet von Loser am 18.09.2009 um 11.17 Uhr Wer den Arzt besucht, muss zunächst eine Gebühr von 10 Euro zahlen, um behandelt bzw. untersucht werden zu können. Das war früher noch nicht so. Diejenigen, die schon lange nicht mehr beim Arzt waren, wissen daher nicht, wie es mit den Modalitäten steht. Die Gebühr ist zu zahlen, jedoch nicht jedes Mal, wenn es zum Arztbesuch kommt. Die Gebühr fällt nur einmal im Quartal an. Wenn die Gebühr bezahlt wurde, dann können weitere Besuche in ein und demselben Quartal gebührenfrei erfolgen. gefragt von Jekel am 18.09.2009 um 08.19 Uhr 0x 0x beantwortet von Ipsi am 19.09.2009 um 15.03 Uhr Manche Menschen werden aufgrund einer Krankheit oder eines körperlichen Gebrechens als behindert charakterisiert und können bestimmte Tätigkeiten nicht verrichten. Sie müssen ihren Beruf aufgeben und früher in die Rente gehen bzw. sie umschulen. Es stellt sich natürlich die Frage, wer festlegt, ob und wann eine Person behindert ist. Das ist natürlich der Arzt, das heißt der Facharzt, der die betroffene Person untersucht und den Behinderungsgrad festlegt. Den um Grade geht es dabei, schließlich sind manche Gebrechen schwerer als andere. Nach dem Behinderungsgrad wird auch entschieden, ob ein Behinderter in seinem Beruf weiterarbeiten kann oder nicht. gefragt von Raffael am 12.09.2009 um 15.20 Uhr 0x 0x beantwortet von Dizla am 13.09.2009 um 12.46 Uhr Wer Probleme mit den Zähnen hat, für den lohnt sich die Zahnzusatzversicherung allemal. Man muss sich immer vor Augen halten, dass die Krankenkassen sparen wollen, wo es nur geht. Gerade in letzter Zeit ist viel die Rede davon, dass sie finanzielle Probleme haben und ihre Leistungen kürzen. Dass sie die Kosten, welche beim Zahnarzt entstehen, nicht voll übernehmen, ist schon seit Langem bekannt. In der Tat müssen sich Patienten an den Kosten beteiligen, was sie nicht müssen, wenn sie eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Selbstverständlich hängt es auch von der jeweiligen Zahnzusatzversicherung ab, da nicht jede von ihnen den gleichen Leistungsumfang hat.
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