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Fragen zum Thema: Arbeitslosigkeitgefragt von Jackie am 14.09.2009 um 03.43 Uhr 0x 0x beantwortet von Trichter am 14.09.2009 um 05.09 Uhr Auch wenn man sich manchmal angesichts der Krankenversicherungskosten wünscht, die Krankenversicherung über Bord zu werfen, kann das nicht getan werden. Die Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht, und keiner kommt um sie herum. Wenn man arbeitslos ist und kein Geld hat, dann hat man immer noch die Möglichkeit, Hartz IV zu beantragen. In diesem Rahmen wird auch die Krankenversicherung vom Staat gewährleistet. Wer kein Hartz IV beantragt, der muss sich freiwillige versichern, was noch viel teurer wird. 0x beantwortet von Träumer am 14.09.2009 um 09.11 Uhr In den letzten Jahren ist die Arbeitslosigkeit gesunken, und die CDU als auch die SPD streiten sich darüber, wer das bewirkt hat. Wer auch immer dafür verantwortlich ist, die Arbeitslosigkeit steigt wieder. Die Wirtschaftskrise ist nicht spurlos an Deutschland vorbeigegangen, sodass schon im nächsten Jahr die Zahl der Arbeitslosen bei 4,1 Millionen liegen soll. Das ist eine hohe Zahl, die an alte Zeiten erinnern lässt, als Gerhard Schröder an die Macht kam. Geändert hat sich unmittelbar danach nicht viel – hoffen wir, dass es die nächste Regierung besser macht. gefragt von Diego am 18.09.2009 um 07.06 Uhr 0x 0x beantwortet von Dima am 19.09.2009 um 15.43 Uhr Kommt es zu einer enormen Arbeitslosigkeit, und die Zahl, über die geredet wird, liegt bei 4,1 Millionen, dann werden in die Sozialkassen Löcher gebohrt. Diese sind ohnehin gebeutelt, und die Politiker rätseln, wie sie dieses Problem lösen werden. Es sicht so aus, als ob wieder die Arbeitnehmer dafür aufkommen, die in die Arbeitslosenversicherung einzahlen. Zur Zeit liegt der Beitragssatz bei 2, 8 Prozent, doch dabei wird es in der nächsten Legislaturperiode nicht bleiben. Darauf hat schon Merkel selbst angespielt. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Beiträge nicht zu hoch werden. gefragt von Aha am 16.09.2009 um 15.14 Uhr 0x 0x beantwortet von Vira am 17.09.2009 um 17.47 Uhr Die Riesterrente wird zunehmend interessant, und die Anfrage ist groß. In der Tat können auch Arbeitslose eine Riesterrente abschließen, um für das eigene Alter etwas zu tun. Sie gehören ebenfalls zu den Bedürftigen, wie zum Beispiel Arbeitnehmer. Das Besondere daran ist, dass der Staat dies sogar fördert. Der Sparer bekommt staatliche Zuschüsse zu den Beiträgen, die er leistet, und kann sogar von steuerlichen Vergünstigungen profitieren. Als Arbeitsloser wird man dann kleinere Beiträge leisten, doch das macht überhaupt nichts! gefragt von Chrisi am 13.09.2009 um 02.59 Uhr 0x 0x beantwortet von Geigero am 14.09.2009 um 00.52 Uhr Der Verlust der Arbeit ist sehr schwer zu verkraften, doch zum Glück wird man vom sozialen Netz aufgefangen. Der Staat unterstützt bekanntlich jeden bis zu einem bestimmten Grad. Wer arbeitslos wird, der hat ein Jahr Anspruch auf das Arbeitslosengeld. Wie hoch die Summe ausfällt, hängt von dem vorherigen Einkommen ab. In der Regel sind es 67 % davon. Zum anderen sind Arbeitslose berechtigt, dazu zu verdienen, wobei das im Maßen bleiben muss. Dazu verdient werden darf nicht mehr als 400 Euro. Wer mehr verdient, der muss mit Steuern rechnen. gefragt von Malche am 18.09.2009 um 04.25 Uhr 0x 0x beantwortet von Siegfried am 19.09.2009 um 13.18 Uhr Arbeitslose haben es schwer im Leben, doch sie werden vom Staat unterstützt. Schließlich versteht sich Deutschland als Sozialstaat, der seine Bürger nicht im Stich lässt. Das ist ein großer Vorteil, sodass jeder noch existentiell angemessen leben kann. Und natürlich ist auch die Krankenversicherung abgedeckt, sofern Hartz IV bezogen wird oder das Arbeitslosengeld. Die Leistungen entsprechen denen der gesetzlichen Krankenversicherung, sodass kein Unterschied zwischen Arbeitnehmern und Arbeitslosen gemacht wird. Die Beiträge übernimmt die Agentur für Arbeit, sodass Arbeitslose sich keine Sorgen zu machen brauchen. gefragt von Rambo am 14.09.2009 um 07.41 Uhr 0x 0x beantwortet von Loser am 15.09.2009 um 08.46 Uhr Nach dem Verlust der Arbeit kann man sich arbeitslos melden und erhält schließlich eine staatliche Unterstützung. Diese beträgt ca. 67 % des alten Gehalts, wobei noch hinzu verdient werden darf. Das hat jedoch eine Grenze, die nicht überschritten werden darf. Wird das dennoch getan, dann kann man mit der Streichung des Arbeitslosengeldes rechnen. Dass man danach Hartz IV bekommt, ist ebenfalls nicht zu erwarten, da auch bei Hartz IV nicht mehr dazuverdient werden darf. gefragt von Trabant am 06.10.2009 um 05.03 Uhr 0x 0x beantwortet von Grom_12 am 06.10.2009 um 16.29 Uhr Es ist leider so, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise einen großen Schaden angerichtet hat. Zwar erholt sich die Konjunktur, doch wird, höchstwahrscheinlich, die Arbeitslosigkeit rasant steigen. Experten rechnen damit, dass der Höhepunkt im Winter 2010 / 11 stattfinden wird. Zu diesem Zeitpunkt wird die Arbeitslosenzahl bei 4,5 Millionen liegen. Das sind keine gute Aussichten, doch muss nicht gleich die Hoffnung verloren werden. Dass die Arbeitslosigkeit steigt, bedeutet nicht gleichzeitig, dass man selber davon betroffen sein wird. gefragt von Evi_2000 am 07.10.2009 um 06.48 Uhr 0x 0x beantwortet von Fielam am 08.10.2009 um 02.48 Uhr Angst sollte man generell nicht haben, denn auch wenn es zum Anstieg der Arbeitslosigkeit kommt, heißt es noch lange nicht, dass man davon betroffen sein wird. Die Zahlen zeigen zum Beispiel, dass die Arbeitslosigkeit im Vormonat um 0,3 Prozent gesunken ist. Allerdings ist auch richtig, dass es nicht dabei bleiben wird. Dennoch sollte man nicht gleich Panik bekommen, schließlich hängt es immer von dem eigenen Arbeitgeber ab, ob Stellen gekürzt werden. gefragt von Bimbam am 11.10.2009 um 19.33 Uhr 0x 0x beantwortet von Droste am 12.10.2009 um 14.12 Uhr In Bezug auf die Arbeitslosigkeit ist zu hören, dass die Zahlen nach oben steigen werden. Zwar erholt sich die Konjunktur, doch wird es auf dem Arbeitsmarkt schwieriger, Fuß zu fassen. Verglichen mit anderen Ländern steht Deutschland aber noch gut da. In Frankreich zum Beispiel liegt die Arbeitslosigkeit bei 10 %, und auch die USA weisen in Etwa die gleiche Zahl auf. In Deutschland hingegen beträgt die Arbeitslosigkeit 8 %, was im Vergleich gar nicht so schlecht ist.
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