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Fragen zum Thema: Arbeitgefragt von Manager am 13.09.2009 um 07.50 Uhr 0x 0x beantwortet von Hexe am 14.09.2009 um 15.13 Uhr Bosch ist ein Autozulieferer, und das der weltgrößte. Doch das spielt keine Rolle, zumal es der Autoindustrie alles andere als gut geht. Auch den weltgrößten Autozulieferer hat die Auto- und Wirtschaftskrise hart getroffen. Der Konzern muss einen Rückgang von 15 % hinnehmen, was nur schwer zu verkraften ist. Deshalb versucht Bosch nun zu sparen und hat verlauten lassen, dass schon im Jahr 2010 ca. 10.000 Mitarbeiter entlassen werden. Allein in der Kfz-Technik kommt es zu 8.000 Entlassungen. Darüber hinaus ist wohl mit Einführung der Kurzarbeit zu rechnen, von der einige Mitarbeiter betroffen sein werden. gefragt von Zig-zag am 12.09.2009 um 05.24 Uhr 0x 0x beantwortet von Pikant am 13.09.2009 um 12.05 Uhr Zunächst einmal muss gesagt werden, das ein Minijob nichts anderes ist als eine geringfügige Tätigkeit. Das heißt, dass der Job weder versteuert wird noch den Sozialversicherungsabgaben unterliegt. Meistens handelt es sich also um Hilfstätigkeiten, für die die Unternehmen nicht zu viel ausgeben möchten. Der Minijob ist aber nicht auf ganz bestimmte Arbeiten bzw. Tätigkeiten beschränkt. Darunter können Arbeiten verschiedener Art fallen, solange die Arbeitskraft nur für wenige Stunden benötigt wird. gefragt von Sigi am 14.09.2009 um 15.23 Uhr 0x 0x beantwortet von Bira am 15.09.2009 um 22.53 Uhr Von General Motors ist in letzter Zeit viel zu hören. Die Nachrichten sind voll mit neuen Meldungen. Das ist auch verständlich, denn es handelt sich um den weltgrößten Autohersteller. Und es wäre schade, wenn dieser Konzern untergehen würde. Doch danach sieht es nicht mehr aus. Das Weiße Haus hat in den Autobauer rund 50 Milliarden investiert, und das sollte genug sein, damit wieder von Fortschritt gesprochen werden kann. Und man hört auch, dass es vorangeht. Der Absatz steigt wieder! Im nächsten Monat ist sogar davon auszugehen, das über 1000 neue Arbeiter eingestellt werden. gefragt von Asahad am 17.09.2009 um 08.41 Uhr 0x 0x beantwortet von Flower am 17.09.2009 um 09.23 Uhr Der Minijob ist eine geringfügige Beschäftigung, die nicht an die Sozialversicherung gebunden ist. Meistens handelt es sich um Hilfstätigkeiten, die in den verschiedensten Branchen verrichtet werden. Die Angestellten arbeiten nur wenige Stunden in der Wochen und haben keine Steuerabgaben zu fürchten, da das Einkommen dafür nicht hoch genug ist. Minijobs eigenen sich vor allem für Studenten, Schüler oder Hausfrauen, für Personen also, die nicht Vollzeit arbeiten können. gefragt von Abel am 14.09.2009 um 09.15 Uhr 0x 0x beantwortet von Trichter am 15.09.2009 um 02.54 Uhr Geld verdienen, muss jeder, und jeder muss irgendwann damit anfangen. Wann man das tut, ist einem selbst überlassen, doch manche wollen schon von Klein auf hoch hinaus. Manche Kinder im heranwachsenden Alter möchten schon etwas zum Taschengeld dazuverdienen. Es fragt sich daher, ab welchem Alter gearbeitet werden darf. Im Grunde genommen kann schon mit fünfzehn Jahren ein Beruf erlernt werden. Das Gleiche gilt für Nebentätigkeiten. Manche Kinder tragen schon im sehr frühen Alter Zeitungen aus und verdienen so ihr Taschengeld. gefragt von Sigi am 18.09.2009 um 16.43 Uhr 0x 0x beantwortet von Walter am 18.09.2009 um 23.43 Uhr Der Beruf nimmt einen für die meiste Zeit des Tages in Beschlag, sodass die meisten nach Hause kommen und nichts mehr anderes machen wollen. Doch manche sind mit einem Arbeitsplatz nicht zufrieden. Das ist vielleicht gut begründet. Wer wenig verdient, möchte etwas dazu verdienen. Und das kann auch getan werden, jedenfalls rechtlich gesehen. Nebenbei kann ein Minijob verrichtet werden, bei dem keine Abschläge entstehen. Wenn die Nebentätigkeit ebenfalls versteuert werden muss, dann ist eine weitere Lohnsteuerkarte zu beantragen. Die Steuerabgaben werden dann jedoch höher, weshalb sich eine Nebentätigkeit nicht immer lohnt. gefragt von Richard am 14.09.2009 um 02.47 Uhr 0x 0x beantwortet von Jackson am 14.09.2009 um 18.56 Uhr Unter der Altersteilzeit versteht man ein staatliches Modell, welches den sanften Übergang in das Rentenalter garantiert. Wie aus der Bezeichnung hervorgeht, kommt es zur Teilung von Arbeitsstunden, die in den letzten fünf Arbeitsjahren vorgenommen werden kann. Entweder geht der Arbeitnehmer 2,5 Jahre früher in die Rente oder er arbeitet bis zum 65. Lebensjahr durch, doch das in den letzten fünf Jahren je zur Hälfte. Statt acht Stunden arbeitet er vier. Die Altersteilzeit wird von der Agentur für Arbeit gefördert und soll Anreize schaffen, Arbeitsplätze mit jungen Arbeitnehmern zu besetzen. gefragt von Kelch am 16.09.2009 um 05.15 Uhr 0x 0x beantwortet von Ernest am 17.09.2009 um 05.26 Uhr Eine Nebentätigkeit ist in der Regel eine geringfügige Arbeit, für die sich auch der Begriff Minijob eingebürgert hat. Wie aus dem Namen hervorgeht, ist der Job auf eine ganz bestimmte Stundenzahl beschränkt. Meistens langt das Einkommen nicht aus, um versteuert zu werden. Das ist auch der Grund, warum Leute eine Nebentätigkeit suchen. Allerdings können auch Nebentätigkeiten versteuert werden, wenn die Stundenzahl entsprechend hoch ist. Oft wird eine Lohnsteuerkarte verlangt, um die Tätigkeit zu versteuern. Allerdings ist die Versteuerung einer Nebentätigkeit höher als im Fall der Hauptbeschäftigung. gefragt von Larry am 17.09.2009 um 09.49 Uhr 0x 0x beantwortet von Lishee am 18.09.2009 um 15.20 Uhr Menschen über 50 haben es schwer, eine Arbeit zu bekommen. Für die Firmen gehören sie schon zum alten Eisen und werden nicht benötigt. Das wird von Experten negativ bewertet, da diese Menschen sehr viel Erfahrung im Arbeitleben haben und daher ihre Arbeit verstehen. Für den Staat stellt das ebenfalls eine Belastung dar, weil er sie finanzieren muss. Dennoch ist kein Förderprogramm bekannt, bei dem Unternehmen unterstützt werden, wenn sie Menschen über 50 einstellen. Doch vielleicht ist damit in der Zukunft zu rechnen. gefragt von Rot am 18.09.2009 um 02.43 Uhr 0x 0x beantwortet von Cicero am 18.09.2009 um 17.40 Uhr Wer seinen Arbeitsplatz verliert, der muss sich arbeitslos melden. Wie erniedrigend das auch ist, so kann wenigstens ein Einkommen garantiert werden. Ob schon bald eine neue Anstellung gefunden wird, kann nicht gesagt werden. Auf jeden Fall kann man sich während dieser Zeit, in der man Arbeitslosengeld bezieht, eine Weiterbildung absolviert werden. Es werden Angebote gemacht, an bestimmten Kursen teilzunehmen. Das ist eine sinnvolle Maßnahme, um sich Fähigkeiten anzueignen, die in anderen Berufszweigen Verwendung finden. Somit wird es auch leichter sein, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. 0x beantwortet von Bison am 14.09.2009 um 08.34 Uhr Wenn man Freunde hat, die ein Unternehmen leiten und Hilfe benötigen, dann kann man ihnen helfen. Doch helfen ist etwas anderes als arbeiten. Wer regelmäßig in der Firma tätig ist, der leistet schon keine Hilfe mehr, sondern engagiert sich. Wissen muss man, dass man dabei nicht versichert ist, wenn man unentgeltlich hilft. Denn dann wird man auch nicht angemeldet, was Voraussetzung für die Sozialversicherung ist. Kommt es dann zu einem Unfall am Arbeitsplatz bzw. in der Firma, dann können dabei große Probleme entstehen. gefragt von Romon am 16.09.2009 um 04.46 Uhr 0x 0x beantwortet von Mosto am 17.09.2009 um 04.39 Uhr Die Gastronomie ist breitgefächert und hält jede Menge Arbeitsplätze bereit. Viel Wert wird auf Hygiene gesetzt, weil es schließlich um Lebensmittel geht. Deswegen ist ein Gesundheitspass unbedingt erforderlich, auch wenn manche Arbeitgeber sich nicht daran halten. Wenn aber ein solcher verlangt wird, dann erhält man ihn ohne Probleme beim Gesundheitsamt, wo eine Gebühr zu zahlen und ein Kurzfilm über Hygiene anzuschauen sind. Danach kann der Gesundheitspass mitgenommen und die Arbeit begonnen werden.
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