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Fragen zum Thema: Altergefragt von Akor am 17.09.2009 um 17.58 Uhr 0x 0x beantwortet von Trabassa am 18.09.2009 um 17.39 Uhr Der Generationsvertrag ist eine gute Idee, die am Anfang des 20. Jahrhunderts umgesetzt wurde. Doch damals wusste oder ahnte noch keiner, dass die deutsche Gesellschaft so alt werde. Die demografische Entwicklung ist das Problem, welches den Generationsvertrag gefährdet. Die Menschen werden immer älter, so dass es viel mehr Rentner als Finanierer gibt. Die arbeitende Bevölkerung wird immer kleiner, was unter anderem damit zu tun hat, dass auch immer weniger Kinder geboren werden. Das verschärft die ganze Angelegenheit nochmals. gefragt von Eogos am 13.09.2009 um 23.25 Uhr 0x 0x beantwortet von Rollly am 15.09.2009 um 05.30 Uhr Die Alterspyramide ist eine grafische Darstellung und veranschaulicht, wie alt die Gesellschaft ist. Wenn es sich um eine Pyramidenform handelt, dass stellt die Basis die junge Generation dar? An der Spitze stehen schließlich die alten Menschen, die den kleinsten Teil der Gesellschaft ausmachen. Eine solche Struktur hatten die Gesellschaften früher, was sich mittlerweile stark geändert hat. Heute sieht es umgekehrt aus, zumindest in den Industrieländern. gefragt von Hendrix am 12.09.2009 um 10.04 Uhr 0x 0x beantwortet von Gisela am 13.09.2009 um 14.48 Uhr Die Lebensversicherung ist durchaus eine Alternative, für das eigene Alter vorzusorgen. Und manche sind von dieser Form total begeistert. Sie wird als viel sicherer als zum Beispiel Fonds bezeichnet. Und das ist in der Tat so. Bisweilen werden günstige Angebote unterbreitet. Die Risikoversicherung wird oft auf 150.000 Euro festgelegt, und die Beiträge liegen schon bei 5 Euro im Monat. Darüber hinaus kann viel mehr angespart werden, wenn es sich um eine Kapitallebensversicherung handelt. Wer größere Beiträge leistet, der wird auch viel ansparen. gefragt von Jako am 12.09.2009 um 22.43 Uhr 0x 0x beantwortet von Tako am 13.09.2009 um 22.39 Uhr Wie kann für das Alter vorgesorgt werden? Das ist eine sehr gute Frage, die gerade sehr aktuell ist. Auf die gesetzliche Rente ist kein Verlass mehr, weshalb nach alternativen Wegen gesucht werden muss. Es gibt jede menge privater Rentenversicherung, zum anderen auch Produkte, die vom Staat gefördert werden. Dieser leistet Zuschüsse und ermöglicht eine steuerliche Absetzung der Beiträge. Zu der Altersvorsorge gehört auch die Lebensversicherung. Zum anderen kann in Aktien investiert werden, was ebenfalls gewinnbringend sein kann. Im Alter wird man sich dann über den Gewinn freuen. gefragt von Nickolas am 08.10.2009 um 19.40 Uhr 0x 0x beantwortet von Lilia am 10.10.2009 um 00.34 Uhr Die Inflation muss bei der Altersvorsorge nicht nur berücksichtigt, sondern ganz genau beachtet werden. Wie aus Studien hervorgeht, tun es die meisten Menschen nicht, wenn sie eine Altersvorsorge vornehmen. Die Inflation steigt im Durchschnitt um drei Prozent, sodass in dreißig Jahren von 500 Euro nur 178 übrig bleiben. Damit geht eine Menge Geld verloren, was ungeheuer ärgerlich ist. Mit einem solchen Verlust lässt sich auch im Alter schlecht leben. gefragt von Eugi am 12.10.2009 um 21.51 Uhr 0x 0x beantwortet von Omar am 14.10.2009 um 06.51 Uhr Der Abschluss einer Pflegeversicherung ist unbedingt zu empfehlen, weil ältere Menschen schnell zum Pflegefall werden können. Darüber hinaus kann es zu gesundheitlichen Schäden kommen, die ebenfalls Probleme bereiten. Wenn man im Altersheim landet, entstehen dadurch immense Kosten, die die Familienangehörigen oder die Person decken müssen, welche im Altersheim wohnt. Die Kosten würden wegfallen oder kleiner werden, wenn eine Pflegeversicherung bestünde. gefragt von Amarat am 13.10.2009 um 05.38 Uhr 0x 0x beantwortet von Kiefer am 14.10.2009 um 03.31 Uhr Dank der Altersteilzeit hat man die Möglichkeit, früher in die Rente zu gehen, ohne an Gehalt bzw. Lohn einzubüßen. Allerdings hat das Auswirkungen auf die Rente, die etwas gekürzt wird. Eine abschlagsfreie Rente erhalten nur diejenigen, die mit 65 in Rente gehen. Wer schon früher aus dem Arbeitsleben aussteigt, dessen Rente wird bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres um 0,3 % pro Monat gekürzt. Diese Regelung gilt aber für die Jahrgänge bis 1951. Alle später Geborenen müssen dann noch mit anderen möglichen Abschlägen rechnen, die mit der Altersrente in Verbindung stehen.
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