Die Abgeltungssteuer spielt bei Geldanlagen eine große Rolle, und zwar deswegen, weil sie eine Steuer auf Kapitalerträge darstellt! Sie wird auch Quellensteuer genannt, weil sie direkt an der Quelle einbehalten wird. Die Quelle ist die Einrichtung, wo das Geld vermehrt wird – meistens also ein Kreditinstitut. Denn eine solche Einrichtung stellt Zinsen oder andere Arten der Rendite in Aussicht. Wer eine Rendite erzielt, der bekommt einen Betrag, von dem bereits die Abgeltungssteuer abgezogen ist. Der Steuersatz selbst ist in Deutschland feststehend und beträgt zur Zeit 25 %.