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beantwortet von Dreifuß am 10.10.2009 um 21.44 Uhr

Die demografische Entwicklung in Deutschland ist desaströs, und es ist richtig, das mittlerweile sehr wenig Kinder geboren werden. Die Geburtenrate sinkt kontinuierlich, sodass pro Tausend Einwohner nur noch 8,2 Kinder geboren werden. Vergleicht man diese Zahl mit der in Irland, dann leuchten die Lämpchen rot. In Irland sind es zum Beispiel 16 Kinder pro Tausend Einwohner, was das doppelte macht. Wie die zukünftigen Rentner finanziert werden sollen, ist allen ein Rätsel.

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beantwortet von Dreifuß am 19.09.2009 um 12.07 Uhr

Studenten profitieren bekanntlich davon, eine Hochschulausbildung zu absolvieren – ob sie nun ins Museum gehen oder ins Theater. Auch beim Umzug werden sie in Bezug auf die Kosten nicht im Sticht gelassen. Es gibt einen sogenannten Studitransporter, der gemietet werden kann. Studenten genießen Rabatte und zahlen für einen halben Tag, das heißt für vier Stunden lediglich 18 Euro. Wer zwölf Stunden für seinen Umzug braucht, der muss 27 Euro bezahlen. Aber auch das stellt im Grunde genommen kein großes Geld dar.

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beantwortet von Dreifuß am 16.09.2009 um 17.28 Uhr

Das Passagier- und Frachtgeschäft hat nachgelassen, was mit der Wirtschaftskrise im Zusammenhang steht. Die Menschen fürchten sich um ihren Job oder müssen Einbußen hinnehmen. Deswegen bleiben sie auch lieber zu Hause, als Reisen zu unternehmen. Es wird geschätzt, dass in den nächsten Jahren in der Branche ein Minus von rund 3, 8 Milliarden gemacht werden. Das ist eine Menge Geld! Schwer haben es besonders kleinere Fluggesellschaften, weil sie auf Kredite angewiesen sind, die zur Zeit nicht leicht zu bekommen sind.

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beantwortet von Dreifuß am 13.09.2009 um 13.46 Uhr

Die Inflation ist ein Phänomen in der Volkswirtschaft und bezeichnet eine Erhöhung des Preisniveaus. Diese folgt einer Geldentwertung, wenn sich zu viel Geld im Umlauf befindet. Ist das der Fall, dann kommt es meistens dazu, dass die verfügbare Menge an Geld das Güterangebot übersteigt. Daraufhin kommt es zum Wachsen der Löhne, was einen höheren Konsum von Gütern nach zieht. Um die Löhne der Arbeiter, die wachsen, zahlen zu können, erhöhen die Produzenten die Preise für ihre Güter. Damit wird das Preisniveau erneut nach oben getrieben.

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